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Altana: Wehrkirche, Geschichte und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Altana

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur und Geschichte

Die befestigte Kirche von Alțâna hat ihren Ursprung in einer romanischen Basilika. Im Jahr 1493 wurde sie durch die Türken fast vollständig zerstört. Anschließend wurde sie als Hallenkirche wiederaufgebaut und mit Befestigungsanlagen versehen. Zur Anlage gehören eine doppelte Umfriedung, quadratische Bastionen und hohe Wehrtürme. Außerdem besitzt die befestigte Kirche ein Taufbecken aus dem Jahr 1404. Für ihre Besichtigung ist eine telefonische Anmeldung vorgesehen. Diese Anmeldung sollte vor dem Aufsuchen der Anlage berücksichtigt werden.

File:RO SB Altana.jpg File:RO SB Altana.jpg Foto: Țetcu Mircea Rareș via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Baugeschichte der Kirche umfasst damit mehrere klar datierte und baulich unterschiedliche Phasen: Auf die romanische Basilika folgte nach der Zerstörung von 1493 der Wiederaufbau als Hallenkirche. Die später ergänzten Befestigungsanlagen prägen die Anlage gemeinsam mit der doppelten Umfriedung, den quadratischen Bastionen und den hohen Wehrtürmen. Das Taufbecken aus dem Jahr 1404 gehört zu den älteren erhaltenen Ausstattungsdetails.

Die Casa Gerendi ist ein auf das Jahr 1508 datiertes Adelswohnhaus. In der Casa Gerendy befindet sich ein Webereizentrum.

Radrouten

Eine Radroutenempfehlung führt durch Alțâna und empfiehlt dort den Besuch der befestigten Kirche. Eine weitere Radroutenempfehlung führt ebenfalls durch den Ort und empfiehlt den Besuch der Casa Gerendi. Die Route „Comori ascunse între dealuri“ verläuft von Sibiu über Alțâna nach Agnita. So verbindet die benannte Strecke den Ausgangspunkt Sibiu, Alțâna und Agnita in dieser Reihenfolge.

Auf den Radrouten sind dadurch zwei unterschiedliche Ziele in Alțâna benannt: die befestigte Kirche und die Casa Gerendi. Die Route „Comori ascunse între dealuri“ nennt zusätzlich eine feste Verbindung zwischen Sibiu, Alțâna und Agnita.

Natur und Landschaft

Im Mai blühen auf den Wiesen und Heuwiesen des Hârtibaciu-Tals zahlreiche Blumen. Dazu zählen Orchideen, Schlüsselblumen, Schwertlilien und Wiesen-Salbei. In den dichten Buchen-, Eichen- und Hainbuchenwäldern ist vielfältiger Vogelgesang zu hören.

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Die Blüte im Mai findet auf Wiesen und Heuwiesen des Hârtibaciu-Tals statt, während der Vogelgesang den dichten Buchen-, Eichen- und Hainbuchenwäldern zugeordnet ist. Die genannten Blumenarten reichen von Orchideen und Schlüsselblumen bis zu Schwertlilien und Wiesen-Salbei.

Capul Pădurii befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Alțâna. Auch Piscul Dărâmat liegt in diesem weiteren regionalen Umfeld. La Lăcuţ befindet sich ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Alțâna. Die Biserica Sfântul Ioan Botezătorul liegt im weiteren regionalen Umfeld. Im selben weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Biserica Ortodoxă Moşna, die Biserica Fortificată Lutherană Moşna und die Biserica Ortodoxă Botezul Domnului. Dealul Marpodului befindet sich in der Umgebung von Alțâna.

Zum weiteren regionalen Umfeld gehören damit neben Capul Pădurii, Piscul Dărâmat und La Lăcuţ auch die Biserica Sfântul Ioan Botezătorul sowie die drei genannten Kirchen in Moşna.

Weitere direkt verknüpfte Ziele sind Sadu, Cârţişoara, Gura Raului, Miercurea Sibiului, Șura Mică, Biertan, Şelimbăr und Vale.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hermannstadt.

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