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Azkoitia entdecken: Kultur, Pelota und Izarraitz

Unterkünfte in Azkoitia

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Azkoitia liegt im Becken des Urola-Tals auf einer Ebene, die von hohen Bergen umgeben ist.

Die Kirche Santa Maria Real ist ein Beispiel für baskische gotische Architektur. Santa María la Real beherbergt außerdem eine romantisch-symphonische Orgel, die 1898 als letztes Werk aus der Pariser Orgelbauwerkstatt von Aristides Cavalle Coll hervorging.

File:Azkoitia - Irizar jauregia.jpg File:Azkoitia - Irizar jauregia.jpg Foto: Ebaki via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Geschichte

Die Frontones Jorge Oteiza umfassen sieben Pelota-Frontons. Sie symbolisieren die sieben historischen Territorien von Euskal Herria und sind mit verschiedenen Pelota-Spielarten verbunden.

Der Palacio de Insausti ist ein barocker Palast, der Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Aus den Zusammenkünften der als „Caballeritos de Azkoitia“ bekannten Gruppe im Palacio de Insausti entstanden Initiativen zur Gründung der Real Sociedad Bascongada de Amigos del País, die 1764 gegründet wurde.

Azkoitia wurde 1324 unter dem Namen San Martín de Iraurgui de Azkoitia auf dem Hügel Bedeaizar nahe der heutigen Kapelle San Martin gegründet. Die Kapelle Iraurgiko San Martinen Elizatxoa wurde als archäologisches Museum und für religiöse Aktivitäten wiederhergestellt.

Die Wallburg von Munoaundi und die Dolmen von Izarraitz gelten gemeinsam als archäologisches Beispiel, das einen Rückblick auf etwa 5000 Jahre Geschichte ermöglicht.

Das Kloster Monasterio de Santa Clara bewahrt wertvolle Altaraufsätze der Loiola-Schulmeister Ignacio und Francisco de Ibero. Nuestra Señora de Urrategi gilt seit ihrer Krönung im Jahr 1950 als Schutzpatronin von Azkoitia.

Die Iglesia de San Agustin de Aizpurutxo ist eine 1905 errichtete Neorenaissance-Kirche und beherbergt eine barocke Schnitzfigur der Jungfrau vom Rosenkranz.

Jorge Oteizas „Batarrabi“ ist den Vorfahren von Azkoitia gewidmet und steht vor der Torre de Balda. Die Jorge Oteiza pilotalekuak bilden einen avantgardistischen Architekturkomplex, der Oteizas Ideen mit der Pelota-Tradition von Azkoitia verbindet.

Natur und Wandern

Das Izarraitz-Massiv ist ein geschützter Naturraum, der sich über die Gemeinden Azkoitia, Azpeitia und Zestoa erstreckt und 1.531,5 Hektar umfasst.

Die Zone besonderer Erhaltung Izarraitz schützt einheimische Wälder, Weide- und Strauchflächen sowie Vögel, Fledermäuse, heimische Flusskrebse, Amphibien und Reptilien.

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Die PR GI-214 Izarraizko Bira ist eine homologierte und ausgeschilderte Route über 17,5 Kilometer mit 870 Metern kumuliertem Aufstieg.

Die Verbindung von Azkoitia zur Izarraizko Bira beginnt an der Plaza Balda und trifft nahe dem Bauernhof Aitzgaña auf die Rundroute.

Feste und Erlebnisse

Die Patronatsfeste Andramaixek von Azkoitia finden um den 15. August statt und dauern ungefähr fünf Tage.

Die San-Andrés-Kirmes am 30. November verbindet ländliche Sportvorführungen, Musik, einen Markt und Verkaufsstände mit Lebensmitteln.

Das geführte Erlebnis „Zu ere pilotari“ besucht die Frontones de Jorge Oteiza in Azkoitia und ermöglicht den Teilnehmenden, ein Pelota-Spiel auszutragen.

Urola Turismoa bietet geführte Gruppenbesichtigungen mit lokalen Guides an, die den Denkmalbereich von Azkoitia einschließen.

Weitere Orte

Weitere Orte für die Reiseplanung sind Usurbil, Orio, Éibar, Arechavaleta, Mendaro, Altzola, Mutriku und Aizarnazabal.

Ortsgebiet

Azkoitia verfügt über einen Busdienst für das Gemeindegebiet.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gipuzkoa.

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