Hohe Rinne entdecken: Natur, Kultur und Wintersport
Unterkünfte in Hohe Rinne
Păltiniș liegt im Herzen des Cindrel-Gebirges, umgeben von dichten, frischen Wäldern, spektakulären Berggipfeln und weitläufigen Weideflächen.
Diese Landschaft zeigt sich auf den Wegen in unterschiedlichen Formen: Der Rundweg Păltiniș über Poiana Găujoara führt durch Fichten- und Nadelwälder. Er bietet Ausblicke auf das Făgăraș-Gebirge, die Stadt Sibiu und das Cindrel-Gebirge. Zu Păltiniș gehören offene Weideflächen und Berggipfel.
Natur und Wege
Der Rundweg Păltiniș über Poiana Găujoara führt durch Fichten- und Nadelwälder und bietet Ausblicke auf das Făgăraș-Gebirge, die Stadt Sibiu und das Cindrel-Gebirge.
Păltiniș bietet zahlreiche Wanderwege, darunter einen Weg zum Gipfel Bătrâna.
Auf der Route Primprejurul Păltinișului können Wanderer den Aufstieg zum Vf. Oncești mit dem Sessellift ab der Sesselliftstation in Păltiniș verkürzen.
Entlang der Route Primprejurul Păltinișului liegt die Poiana Oncești, die im Frühling eine wahre Gartenlandschaft mit Krokussen und Schneeglöckchen bildet.
Damit gehören sowohl Waldwege als auch Wege zu Berggipfeln und offenen Wiesen zum Bild von Păltiniș. Der Gipfel Bătrâna, der Vf. Oncești und die Poiana Oncești sind dabei jeweils mit eigenen Weg- oder Routenangaben verbunden. Die Frühlingsblüte in der Poiana Oncești setzt einen zeitlich klar bestimmten Akzent in dieser Wegelandschaft.
Winter
Der markierte Weg Stațiunea Păltiniș – Poiana Găujoara – Șaua Bătrâna kann im Winter auch für Skitouren genutzt werden und ist für Familien mit Kindern und Haustieren geeignet.
In Păltiniș gibt es Skipisten mit niedrigem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad, künstliche Beschneiung, Nachtbeleuchtung und einen Schneespaßpark.
Kultur und Geschichte
Păltiniș bewahrt Casa turiștilor aus dem Jahr 1894, Casa medicilor aus dem Jahr 1895 und Sala Monaco aus dem Jahr 1898; alle drei sind als historische Denkmäler ausgewiesen.
Die Kirche des Schitul de la Păltiniș ist aus Tannenholz gebaut und mit Schindeln gedeckt, die den Stil alter transsilvanischer Holzkirchen nachahmen.
Unmittelbar neben dem Schitul de la Păltiniș liegt das Grab des Philosophen Constantin Noica, der die letzten 13 Jahre seines Lebens in Păltiniș verbrachte.
Die historischen Spuren verteilen sich damit auf mehrere unterschiedliche Zeugnisse. Die drei Gebäude stammen aus den Jahren 1894, 1895 und 1898 und sind gemeinsam als historische Denkmäler ausgewiesen. Beim Schitul de la Păltiniș steht dagegen die Bauweise im Vordergrund: Tannenholz, Schindeldach und die Nachahmung des Stils alter transsilvanischer Holzkirchen. Direkt daneben erinnert das Grab an Constantin Noica und seine letzten 13 Lebensjahre in Păltiniș.
Weitere Orte
Weitere Orte zur Entdeckung: Städterdorf, Tălmaciu, Cârţişoara, Miercurea Sibiului, Gura Raului, Altana, Pojana und Biertan.
Verbindung
TURSIB stellt täglich die Verbindung nach Păltiniș über die Linie 22 her.
Zusammen mit den benannten Wegen, den Wintersportangaben und den historischen Orten entsteht ein Bild, das Naturraum, Bewegung, Winter und Geschichte am selben Ziel sichtbar macht.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hermannstadt.