Dealu Frumos – Wehrkirche, sächsische Architektur und Greenway
Unterkünfte in Dealu Frumos
Dealu Frumos bewahrt mit Casa Verde einen typischen sächsischen Bauernhof. Das Haus bewahrt die für die sächsische Architektur typische Gestalt und Ausdrucksform. Wer sich für volkstümliche Architektur interessiert, findet im befestigten Kirchenkomplex von Dealu Frumos das UAUIM-Studienzentrum für volkstümliche Architektur.
Kultur
Die befestigte Kirche von Dealu Frumos geht auf eine dreischiffige romanische Basilika aus dem 13. Jahrhundert zurück. Die UAUIM nutzt den befestigten Kirchenkomplex in Dealu Frumos–Schönberg auf Grundlage einer Leih- und Nutzungsvereinbarung. In der alten Schule von Dealu Frumos befindet sich eine Restaurierungsausstellung.
Zum befestigten evangelischen Kirchenensemble gehört auch die „Sala comunității“. Im Komplex finden akademische, berufliche und kulturelle Veranstaltungen statt, darunter internationale Workshops und Studierendenlager. Damit umfasst der Ort neben der Kirche auch Räume für Ausbildung, Restaurierung, Gemeinschaft und kulturelle Veranstaltungen.
Geschichte
Die „Sala comunității“ ist Teil des befestigten evangelischen Kirchenensembles in Dealu Frumos. Im befestigten Kirchenkomplex finden akademische, berufliche und kulturelle Veranstaltungen statt, darunter internationale Workshops und Studierendenlager. Die „Sala comunității“ in Dealu Frumos wurde zwischen 1913 und 1914 vom Architekten Fritz Balthes entworfen.
Das ehemalige Offizierskasino in Dealu Frumos wurde 1909 nach Plänen des Architekten Fritz Balthes errichtet. Das ehemalige Offizierskasino steht gegenüber dem Haupteingang des befestigten evangelischen Kirchenensembles in Dealu Frumos.
Die Baugeschichte des Ensembles reicht damit von der dreischiffigen romanischen Basilika aus dem 13. Jahrhundert bis zu den Bauten des frühen 20. Jahrhunderts. Für die „Sala comunității“ ist der Entwurfszeitraum 1913 bis 1914 überliefert, während das ehemalige Offizierskasino bereits 1909 errichtet wurde. Beide Angaben beziehen sich auf Fritz Balthes und auf Gebäude innerhalb beziehungsweise gegenüber dem Kirchenensemble.
Wege
Die zweite Greenway-Route im Hârtibaciu-Tal verläuft von Agnita bis nach Sibiu. Auf ihrem Verlauf liegen Dealu Frumos, Merghindeal, Cincu, Bruiu, Şomartin, Nou Român, Săsăuş, Chirpăr und Marpod. Die Ortsfolge führt damit durch mehrere Stationen des Hârtibaciu-Tals, bevor sie Sibiu erreicht.
Agnita und Sibiu markieren die beiden Endpunkte der genannten Greenway-Route. Dealu Frumos liegt in der Abfolge zwischen Agnita und den weiteren Orten des Hârtibaciu-Tals; zur Route gehören außerdem Merghindeal, Cincu, Bruiu, Şomartin, Nou Român, Săsăuş, Chirpăr und Marpod.
Von Agnita führen Wege nach Dealu Frumos, die zu Fuß oder mit dem Mountainbike zurückgelegt werden können. Diese Wege führen durch ein Natura-2000-Schutzgebiet. Für eine Tour sind damit sowohl das Zurücklegen zu Fuß als auch die Fahrt mit dem Mountainbike als konkrete Fortbewegungsarten beschrieben.
Die Wege verbinden die Ortsverbindung der Greenway mit einem geschützten Landschaftsraum. Der Ausgangspunkt Agnita, das Ziel Dealu Frumos und das Natura-2000-Schutzgebiet gehören dabei zur Beschreibung derselben Wegverbindung. Die genannte Route und die genannten Wege bilden zwei räumlich verbundene Hinweise auf die Umgebung des Ortes.
Weitere Orte
Weitere Orte in dieser Auswahl: Apoldu de Sus, Vale, Boiţa, Veştem, Sadu, Tălmaciu, Mohu, Șura Mică.
Unterkunft
Die Pensiunea Elisabeta Centrul Țării verfügt über 10 Zimmer mit eigenen Badezimmern. Die Zimmeraufteilung umfasst sechs Duplexzimmer, drei einfache Zimmer mit Doppelbett und ein Apartment.
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