Písařov: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Písařov ist ein Ziel mit unterschiedlichen Facetten: Wege, Landschaft, Kultur und Geschichte stehen hier nebeneinander.

Radfahren und Wandern

Die Radroute 6229 führt auf der Strecke Cotkytle–Jedlí–Písařov–Čečel durch Písařov. Auf einem Waldweg verläuft sie in Richtung Písařov und setzt sich von dort auf einer Straße III. Klasse fort. Häufige Steigungen und Gefälle sowie eine abwechslungsreiche Landschaft prägen die Route; sie ist für trainiertere Radfahrer geeignet.

Durch Písařov führt außerdem der markierte KČT-Wanderweg 4877/592b.

Landschaft

Čečel ist mit 839 m über dem Meeresspiegel der höchste Punkt im Katastergebiet von Písařov.

Kultur und Geschichte

Das Gehöft Nr. 104 in Písařov steht unter Denkmalschutz. Die römisch-katholische Kirche der Aussendung der heiligen Apostel stammt aus dem Jahr 1785.

Das örtliche Museum befindet sich im Gemeindeamt von Písařov und ist montags bis freitags geöffnet. Im Gebäude des Gemeindeamts wurde die Ausstellung des Schulmuseums wiederhergestellt.

Der größte Partisanenbunker von Písařov bot 30 Personen Platz und wurde nach einem Feuergefecht am 24. Mai 1944 von den Nationalsozialisten zerstört. Der Partisanenbunker der Gruppe „Balalajka“ bot 8–10 Personen Platz, wurde von den Faschisten nie entdeckt und 1975 wiederhergestellt.

Orientierung

Die Bushaltestelle Písařov, Kocanda, liegt an der Straße I/11; dort halten auch Fernbusse.

Weitere Ortsseiten

Jedlí, Hynčina, Mala Morava, Drozdov, Vyšehoří, Mohelnice, Staré Město Pod Sněžníkem, Hoštejn

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Šumperk.

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