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Hynčina: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Hynčina

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Hynčina verbindet markierte Wege mit einem ungewöhnlich detailreichen barocken Ortsbild. Zwischen Wanderverbindungen, dem Tal des Ospirský potok und mehreren historischen Bildwerken entsteht ein vielschichtiger Eindruck von Landschaft und lokaler Geschichte.

File:Pohledy, Horní Hynčina, church II.jpg File:Pohledy, Horní Hynčina, church II.jpg Foto: Pavel Hrdlička (Czech Wikipedia user Packa ) via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wege und Landschaft

Durch Hynčina führt ein grün markierter Wanderweg von Mohelnice über Hynčina nach Hoštejn. Ein gelb markierter Wanderweg verbindet den blauen und den grünen Weg und bildet im Gemeindegebiet von Hynčina einen kleinen Rundweg. Auch für den Radverkehr gibt es einen klaren räumlichen Bezug: Die Radrouten 521, 4063, 6234 und 6232 berühren den äußeren Rand des Verwaltungsgebiets von Hynčina.

Das Tal des Ospirský potok bildet die westliche Grenze der Gemeinde Hynčina. Der Bach entspringt im Raum Dlouhá Ves und mündet bei Popelák in die Moravská Sázava.

Kultur und Ortsbild

Die Kirche St. Stanislav in Hynčina ist ein 1725 errichteter barocker Bau, der eine frühere Holzkirche ersetzte. Seit 1958 ist sie als Kulturdenkmal eingetragen und nicht zugänglich. Ihr Inneres ist mit Stuckdekorationen und Gemälden mit biblischen Szenen ausgestattet. Dabei treffen ein vergleichsweise schlichter älterer Baukern und eine stilistisch einheitliche, farbenfrohe neobarocke Innenausstattung aufeinander.

An einer Straße an einem bewaldeten Hang steht die Hynčinaer Immaculata-Statue. Die spätbarocke Statue weist Reste der Polychromie auf; auf ihrem Sockel befindet sich ein Relief des heiligen Valentin, auf der Rückseite ist die Jahreszahl 1776 angebracht.

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Die barocke Hynčinaer Bildsäule ist etwa drei Meter hoch und aus Sandstein gefertigt. Sie besitzt einen zylindrischen Schaft mit toskanischem Kapitell, eine vierseitige Kapelle mit pyramidenförmigem Dach und ein eisernes Kreuz. Am Ortsrand von Hynčina steht sie an der Straße in Richtung Křižanov und ist nach mehr als 300 Jahren mit vergleichsweise geringen Schäden erhalten. An der Kapelle sind ein Relief des gekreuzigten Christus sowie an den Seiten Darstellungen der Jungfrau Maria und des heiligen Johannes des Evangelisten eingemeißelt.

Zur örtlichen Überlieferung gehört außerdem die ursprünglich aus Stein gefertigte Dreifaltigkeitsgruppe. Sie wurde 1900 auf Initiative der Besitzer der nahe gelegenen Mühle, Rosalie und Johann Wolf, errichtet. Heute ist nur noch der Sockel erhalten, während die Figurengruppe als verschollen gilt.

Weitere Orte

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