Týnec Nad Labem: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Týnec nad Labem liegt mit seinem erhaltenen historischen Stadtkern auf einem Sporn über der Elbe. Der Aussichtspunkt Belvedér neben der Schule bietet Ausblicke auf die Kunětická hora, das Eisengebirge, das Čáslaver Becken und die Elbeniederung in Richtung Kolín.
Natur
Im Elbtiefland sind die Týnecké mokřiny ein bedeutendes Vorkommensgebiet der Rotbauchunke (Bombina bombina). Týnecké mokřiny ist ein 78,2773 Hektar großes Naturschutzgebiet im Katastergebiet von Týnec nad Labem. Die Feuchtgebiete umfassen ein Mosaik aus Lebensgemeinschaften stehender Gewässer mit schwimmenden, auf der Wasseroberfläche treibenden und untergetauchten höheren Pflanzen, Schilfröhrichten und Weidenbeständen.
Geografische Einordnung
Hořánck ist ein Berg in der Umgebung von Týnec nad Labem. Na Votejneči (Kojice) ist ein Hügel in der näheren Umgebung von Týnec nad Labem. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegt Zádušní les (Týnec nad Labem), ein Hügel. Na Vratech (Týnec nad Labem – Vinařice) ist ein weiterer Hügel in der näheren Umgebung von Týnec nad Labem.
Kultur
In der Umgebung von Týnec nad Labem befindet sich Zámek Kačina, ein Schloss. Im weiteren regionalen Umfeld von Týnec nad Labem liegt Svatý Jiří, eine Kirche.
Die heutige Kirche St. Johannes des Täufers in Týnec nad Labem wurde 1781 fertiggestellt, nachdem 1780 die Grundmauern gelegt worden waren. Sie besitzt Fresken von Josef Kramolín aus dem Jahr 1781 sowie barocke Seitenaltäre aus dem Jahr 1720. Die Seitenaltäre wurden 1786 zusammen mit den Orgeln aus dem aufgelösten Kloster Sedlec hierher übertragen. Die Kirche ist im Zentralen Verzeichnis der unbeweglichen Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik eingetragen.
Die Melas-Gruft enthält die sterblichen Überreste von Michael Baron Melas, seiner Ehefrau Josefa und Augustin de Millern. Die Mariensäule steht in der Mitte des Masaryk-Platzes in Týnec nad Labem.
Das Panský dům stammt aus dem Jahr 1584. Im ersten Obergeschoss bewahrt es einen Saal mit falschen Spiegelfenstern und ein Wandgemälde von Adalbert Schlechta aus dem Jahr 1803. Das Gebäude ist als Kulturdenkmal eingetragen.
Geschichte
Das Museum der Familie Perner und von Týnec nad Labem bietet eine Dauerausstellung zur Geschichte von Týnec nad Labem und seiner Umgebung. Die Ausstellung umfasst auch die latènezeitliche und slawische Besiedlung.
Unterwegs
Die Radroute CKH5 „Okolo Labe do Týnce nad Labem“ ist 51,8 km lang, mit einer möglichen Abweichung von ±5 %. Eine blau markierte Wanderroute von Týnec nad Labem nach Labská Chrčice verläuft durch die Schlucht Železná vrata am Burgwall auf dem Gipfel Kolo, der 225 m über dem Meeresspiegel liegt.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Libenice, Červené Pečky, Zásmuky, Český Brod, Masojedy, Přišimasy, Svojšice, Kolín.
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