Český Brod: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
In Český Brod führt ein besonders vielschichtiger Blick in die Ortsgeschichte zum Kostel sv. Gotharda: Die Kirche begann als einschiffige romanische Kirche aus der Mitte des 12. Jahrhunderts und wurde nach einem Entwurf des bedeutenden Prager Architekten Jan Josef Wirch in den Jahren 1765 bis 1772 zu ihrer heutigen barocken Gestalt umgebaut. Trotz historisierender Umbauten bewahrt sie den größten Teil ihrer mittelalterlichen Konstruktionen, architektonischen Elemente und Steinmetzarbeiten, einschließlich eines spätgotischen Dachstuhls.
Kultur
Im Podlipanské muzeum behandeln die Ausstellungen die denkwürdige Schlacht bei Lipany vom 30. Mai 1434 sowie die slawischen Burgwälle in Pošembeří. Außerdem finden dort jedes Jahr mehrere saisonale Ausstellungen und begleitende Programme statt.
Der Glockenturm bei Kostel sv. Gotharda wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts aus Sandsteinquadern als neuer Renaissance-Turm errichtet. Derzeit ist er für die Öffentlichkeit nicht zugänglich; die Innenräume von Kostel sv. Gotharda werden jedoch gelegentlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, feste Besuchszeiten gibt es nicht.
Geschichte
Die erste Erwähnung des Gebäudes der ursprünglichen Stará radnice stammt aus dem Jahr 1402. Die Galerie Šatlava dient seit 1998 als kleiner Ausstellungsraum; die heutige Unterbringung der Šatlava ist mit dem Jahr 1850 verbunden. Unter Český Brod liegen historische Kelleranlagen, die wahrscheinlich im 14. Jahrhundert angelegt wurden.
Natur
Beim Lehrpfad Údolím Šembery steht die Eingangstafel beim Brauereigelände in der Tuchorazská-Straße in Český Brod. Die anspruchsvollere Route ist etwa 11 km lang und hat 12 Stationen.
Weiterführend: Dobřichov, Dománovice, Tismice, Tatce, Žiželice, Ratenice, Skvrňov, Jestřabí Lhota
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