Červené Pečky: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Spojovací street, east view, Červené Pečky.jpg File:Spojovací street, east view, Červené Pečky.jpg Foto: Pavel Hrdlička (Czech Wikipedia user Packa ) via Source, CC BY-SA 4.0

Červené Pečky vereint ein Schloss, einen Schlosspark, sakrale Bauwerke und archäologische Spuren aus unterschiedlichen Zeiten.

Kultur und Geschichte

Das Schloss der Familie Hrubých z Jelení in Červené Pečky wurde im 17. Jahrhundert an der Stelle einer früheren Feste errichtet. Am Rand von Červené Pečky ließ die Familie Hrubý 1846 die empirische Kapelle des heiligen Kreuzes mit einer Gruft erbauen. Im Bereich Ohrada befindet sich eine Siedlungsstätte aus der römischen Zeit; zu den Funden gehören Tongefäße, Tierknochen und Spuren eines Wohnbaus.

Die Kirche Geburt der Jungfrau Maria ist eine gotische Kirche aus dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts und wurde 1352 erstmals als Pfarrkirche erwähnt. Zu ihrem Komplex gehören ein aufgelassener Friedhof mit historischer Einfriedung und eine Statue des heiligen Johannes Nepomuk. In der Kirche findet traditionell die Nacht der Kirchen statt.

Schlosspark und Veranstaltungen

Der Schlosspark ist im englischen Stil angelegt und enthält seltene Bäume, die über 150 Jahre alt sind. In Dutzenden Gewächshäusern wurden Zierpflanzen, insbesondere Orchideen, kultiviert und gezüchtet; die Sammlung zählte zu den berühmtesten in Europa.

Červenopečecká Pecka ist ein wiederkehrendes Open-Air-Festival mit Folk-, Tramp- und Country-Musik im Schlosspark von Červené Pečky.

Kapellen und Bildwerke

Am südlichen Rand von Červené Pečky an der Straße nach Bojiště steht die Kapelle P. Marie. Sie war ursprünglich eine barocke Nischenkapelle aus dem 18. Jahrhundert und wurde 1842 umgebaut. Die Boží muka in Červené Pečky ist eine säulenförmige Wegkapelle aus dem Jahr 1757.

Die Begräbniskapelle der Familie von Baron Josef Hrubý in Červené Pečky ist ein spät-empirisches Bauwerk aus den Jahren 1845–1846. Die Statue der heiligen Margareta in Červené Pečky ist ein barockes bildhauerisches Werk aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert stammt die dreiseitige Nischenkapelle, ein kleines barockes Sakralbauwerk.

Brücken und Ortsbild

Im nördlichen Teil von Červené Pečky nahe dem Teich Pazderna überquert eine Steinbrücke den Nebovidský potok. Die steinerne Eisenbahnbrücke überspannt das Tal des Chotouchovský potok zwischen den Bahnhöfen Červené Pečky und Ratboř und stammt aus den Jahren 1899–1900.

Weitere Ortsseiten

Ratbor, Drahobudice, Plaňany, Zalešany, Masojedy, Skvrňov, Svojšice, Kouřim

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.

Unterkünfte in Červené Pečky vergleichen

Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.

Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com