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Fanzara: Kunst, Ruinen und Natur entdecken

Unterkünfte in Fanzara

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Fanzara umfasst das MIAU in den Straßen mehr als 170 künstlerische Interventionen, die während zehn Festivalauflagen von 124 Künstlern geschaffen wurden. Zu Fuß lässt sich das MIAU durch die Straßen von Fanzara als Museum ohne Türen und Ausstellungsräume erleben.

Kultur und Geschichte

Die Ermita del Santo Sepulcro besitzt einen Anbau mit griechischem Kreuzgrundriss, der von einer Kuppel überdeckt und mit blau glasierten Ziegeln verziert ist. Über einen steilen Weg mit einem Kreuzweg ist die Ermita erreichbar; vom erhöhten Standort bieten sich außergewöhnliche Ausblicke. Bei den Ruinas Castellet bewahren mehrere Mauerabschnitte, die Struktur des Hauptturms und die Sockel zweier quadratischer Türme. Ruinas Castellet dürfte ein kleiner sekundärer Wachposten zur Kontrolle einer Route oder eines Weges gewesen sein. Das Poblado de Cantalobos sind die Ruinen einer Siedlung aus dem späten Bronzezeitalter, die zwischen dem 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. datiert wird und sich über die Gemeinden Fanzara und Sueras erstreckt.

Zum MIAU gehören außerdem Führungen und Workshops zu künstlerischen Aktivitäten im Bereich Urban Art. Angeboten werden diese Formate für Schulen, Gruppen, Vereine, Familien und Freundesgruppen. Ein selbstständiger Rundgang durch die Straßen und ein begleitetes Urban-Art-Format stehen als unterschiedliche Zugänge zu demselben Kunstschwerpunkt nebeneinander. Die kulturellen Angebote reichen vom eigenständigen Entdecken im Ortsbild bis zur begleiteten Beschäftigung mit Urban Art. Zusammen mit der Ermita und den historischen Ruinen entstehen verschiedene Formen, Fanzara kennenzulernen: Kunst im Straßenraum, ein sakral geprägter Ort sowie bauliche und archäologische Zeugnisse.

Die Verbindung aus Straßenkunst, sakraler Architektur, Mauerresten und archäologischen Siedlungsspuren macht die historischen Bezüge des Ortes in unterschiedlichen Formen sichtbar. Dabei stehen zeitgenössische Interventionen neben Bau- und Bodendenkmälern, ohne dass die einzelnen Orte ihre jeweils eigene Gestalt und zeitliche Einordnung verlieren.

Natur

Die Cueva de la Muela ist eine durch natürliche Erosion im kalkhaltigen Gelände entstandene Höhle. Ein Einsturz in der Cueva de la Muela verhindert den Zugang über den ersten Abschnitt hinaus. Molino Bota ist eines der natürlichen Becken am Mijares, die in Fanzara als „badinas“ bezeichnet werden. Höhle und natürliches Becken stehen in Fanzara als unterschiedliche Naturformen nebeneinander.

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Feste

Die Fiestas Patronales de Fanzara zu Ehren des Santo Sepulcro, der Virgen de Monserrat und des San Roque finden am zweiten Sonntag im Oktober statt. Das San-Antón-Fest in Fanzara umfasst die Segnung der Tiere, die Freudenfeuer und ein Pferderennen namens „matxà“, bei dem die Pferde mehrere an verschiedenen Stellen des Ortes entzündete Freudenfeuer umgehen.

Bei einer Ferienwohnung für Fanzara können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen getrennt betrachtet werden. Dadurch bleiben Unterkunftsdetails und Ortsmerkmale klar voneinander unterschieden.

Weitere Orte

Aín, Jérica, Viver, Bell-lloc, Cinctorres, Cortes De Arenoso, Palanques, Borriol

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Castellon.

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