La Pradera De Navalhorno: Kiefernwälder und Geschichte
Unterkünfte in La Pradera De Navalhorno
Eine Ferienwohnung in La Pradera de Navalhorno eröffnet Ihnen einen Ort im Herzen der Sierra de Guadarrama. La Pradera de Navalhorno ist von ausgedehnten Kiefernwäldern umgeben; die Montes de Valsaín rund um den Ort umfassen mehr als 10.000 Hektar nachhaltig bewirtschafteter Kiefernwälder. Damit verbindet sich ein Reiseziel, in dem Landschaft, Wege und Waldgeschichte eng nebeneinanderstehen.
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Foto: Arturo Francisco Barbero via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Natur, Wege und die passende Ferienwohnung
Eine konkrete Orientierung bietet die Route Cueva del Monje–Fuente del Ratón. Sie beginnt am Centro Montes de Valsaín y Cabeza de Hierro, Calle Primera 11, in La Pradera de Navalhorno. Die Cueva del Monje ist eine Granitformation und bietet Ausblicke auf den Peñalara. Route und Landschaft lassen sich so als zwei miteinander verbundene Aspekte einer Tagesplanung betrachten, ohne dass die Felsformation auf ihre Aussicht allein reduziert wird.
Eine zweite Möglichkeit ist die Route Fuente de la Plata. Sie beginnt im Centro Montes de Valsaín y Cabeza de Hierro in La Pradera de Navalhorno und führt über Vado de los Tres Maderos, Fuente de la Plata, Casa del Cebo und Los Tobarejos zurück zum Ausgangspunkt. Die Route ist etwa 6 Kilometer lang und dauert ungefähr 3 Stunden.
Aussicht und Spuren der Geschichte
Der Cerro del Puerco grenzt an La Pradera de Navalhorno und bietet einen Aussichtspunkt über das Tal von Valsaín. Zugleich ist der Cerro del Puerco mit Verteidigungsanlagen aus dem Spanischen Bürgerkrieg verbunden. Bei der Auswahl Ihrer Ziele können Sie hier den Blick über das Tal und die historischen Spuren desselben Ortes gemeinsam berücksichtigen.
La Pradera de Navalhorno ist außerdem mit der historischen forstwirtschaftlichen und viehwirtschaftlichen Nutzung des Monte de Valsaín verbunden. Als Siedlung entstand der Ort Ende des 19. Jahrhunderts in Verbindung mit dem Real Taller de Aserrío Mecánico. Der Ursprung der Siedlung wird auf die Einrichtung des dampfbetriebenen Real Aserradero de Valsaín im Jahr 1883 zurückgeführt.
Das ehemalige Real Taller de Aserrío Mecánico de Valsaín bewahrt einen Teil seiner ursprünglichen Maschinen. Außerdem wurde das Real Taller de Aserrío Mecánico de Valsaín zum Bien de Interés Cultural erklärt. Dadurch treten in La Pradera de Navalhorno sowohl die lange Verbindung zur Waldwirtschaft als auch konkrete Zeugnisse der technischen Entwicklung hervor.
Tradition und Fahrradrouten
Beim am 17. Januar in Valsaín gefeierten San Antón gibt es Wettbewerbe im Durchtrennen von Baumstämmen, Wettbewerbe mit der Tronzadora sowie Vorführungen der traditionellen Gabarrero-Handwerkskünste. Ergänzend gibt es in den Montes de Valsaín Fahrwege, die gemäß dem Nutzungs- und Bewirtschaftungsplan des Nationalparks Sierra de Guadarrama für die Nutzung mit Fahrrädern vorgesehen sind.
Weitere Orte zur eigenen Auswahl
Santo Domingo de Pirón, Urueñas, Valle De Tabladillo, Casla, Dehesa Mayor, Bernuy De Coca, Coca, Adrada De Pirón
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