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Coca entdecken: Wald, Geschichte und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Coca

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Coca liegt auf einem von den Flüssen Voltoya und Eresma gebildeten Zwischenflussrücken. Eine ausgedehnte Waldlandschaft umgibt den Ort.

File:Coca de manzana agridulce, España.jpg File:Coca de manzana agridulce, España.jpg Foto: Juan Emilio Prades Bel via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Coca auswählen, lassen sich auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen vergleichen. Für die Ortswahl können Geschichte, Wald, Wege, Festkultur und das Pilgerhaus unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die genannten Themen helfen, den eigenen Schwerpunkt zwischen Ortsgeschichte, Natur und Aktivitäten zu ordnen. Dabei erlauben die verschiedenen Facetten einen Wechsel zwischen Kultur- und Naturthemen, ohne eine feste Reihenfolge vorzugeben.

Kultur und Geschichte

Die vacceische Stadtmauer von Cauca stammt aus dem späten 4. oder frühen 3. Jahrhundert v. Chr. Von der mittelalterlichen Stadtmauer von Coca sind mehr als 200 Meter an ihrem ursprünglichen Standort erhalten. Die Domus-Romana in Coca bewahrt fast 200 Meter römischer Überreste mit farbigen Fresken, die bis zu zwei Meter hoch sind.

Die Torre de San Nicolás in Coca ist der einzige sichtbare Überrest der verschwundenen romanischen Kirche San Nicolás. Die Puerta de la Villa, auch Puerta de Segovia genannt, besitzt an ihrer Außenseite einen Ziegel-Alfiz; auf ihrer inneren Seite befindet sich auf einer Tafel über dem Türsturz eine gemalte Deesis-Darstellung. In der Iglesia de Santa María la Mayor sind die aus Carrara-Marmor gefertigten Grabmäler von Doménico Fancelli und Bartolomé Ordóñez zu sehen. Die traditionellen Häuser von Coca zeichnen sich durch ineinander verflochtene Dachziegel aus, die längsgerichtet und konkav verlegt sind. Drei vacceische Verracos sind erhalten: einer innerhalb des Burgareals und zwei im Umfeld der Puerta de la Villa.

Wald und Wege

Zur Waldlandschaft von Coca gehören 8.000 Hektar katalogisierter öffentlicher Wald mit PEFC-Zertifizierung. Steinpinien und vor allem Harzkiefern prägen diese Flächen; daneben gibt es weitere private Waldflächen. Das Museo Nacional Forestal CEREBOSMA liegt in Coca, umfasst zwei Gebäude und zeigt Ausstellungen zu Natur- und Waldthemen, Methoden und Werkzeuge der Harzgewinnung sowie Sammlungen zu Bäumen, Samen, Fauna, Pilzen und Waldpflanzen.

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Die Ruta de los refugios resineros führt zu drei restaurierten Unterständen, die früher den Harzarbeitern Schutz vor Witterung boten und als Rastplätze dienten. Die Vía Verde del Valle del Eresma eignet sich zum Wandern und Radfahren; sie führt durch den Ort Coca, der als einer der an der Strecke liegenden Orte genannt ist.

Das Fest zu Ehren von Nuestra Señora und San Roque findet in Coca am 15. und 16. August statt und umfasst Stierläufe, Capeas, Feuerstiere und Feuerwerk. Die kommunale Casa del Peregrino in Coca befindet sich an der Avda. Juan Pablo II 42 und verfügt über 16 Schlafplätze in Etagenbetten sowie Matratzen und Decken.

Weitere Orte: San Miguel de Bernúy, Carbonero El Mayor, Valle De Tabladillo, Valdesimonte, Santo Tomé Del Puerto, Castroserracín, Cozuelos de Fuentidueña, Valverde Del Majano

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Segovia.

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