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Cuenca – Ferienwohnung zwischen Altstadt, Kathedrale und Schluchten

Unterkünfte in Cuenca

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die historische befestigte Altstadt von Cuenca ist eine außergewöhnlich gut erhaltene mittelalterliche Wehrstadt. Sie bewahrt ihren ursprünglichen Stadtgrundriss sowie zahlreiche herausragende religiöse und weltliche Bauwerke aus dem 12. bis 18. Jahrhundert.

File:Ruta de las Caras, Cuenca, España, 2017-01-03, DD 52.jpg File:Ruta de las Caras, Cuenca, España, 2017-01-03, DD 52.jpg Foto: Diego Delso via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur

In der Oberstadt steht die Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert, die auf dem Gelände der ehemaligen Großen Moschee errichtet wurde und als erste gotische Kathedrale Spaniens gilt. Mit ihrem Bau wurde Ende des 12. Jahrhunderts begonnen; ihr wesentlicher Kern entstand im 13. Jahrhundert. Zu den erhaltenen gotischen Elementen zählen das ursprüngliche Kreuzrippengewölbe und ein markantes Triforium.

Die Casas Colgadas sind mittelalterliche Privathäuser, die auf steilen Felsklippen über einer Biegung des Flusses Huécar errichtet wurden. Sie bestehen aus drei ehemaligen Palasthäusern. Seit 1966 beherbergen zwei der Casas Colgadas das Museo de Arte Abstracto Español. Das Museum verfügt über eine Sammlung, die die Präsentation der Abstraktion in Spanien revolutionierte.

Das Museo Tesoro de la Catedral in Cuenca zeigt Werke, die acht Jahrhunderte Geschichte der Diözese Cuenca zusammenfassen. Im Museo Paleontológico de Castilla-La Mancha besteht die Sammlung zu 95 Prozent aus Originalstücken.

Die Semana Santa in Cuenca ist als Fest von internationalem touristischem Interesse anerkannt. Ihre Tradition reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück.

Natur und Wege

Die Schluchten der Flüsse Huécar und Júcar bilden beim Durchfließen der Stadt Cuenca zwei Canyons, die über 1.000 Meter breit sind und in mehreren Bereichen ein Gefälle von mehr als 200 Metern aufweisen.

Der Camino a la Cueva de la Zarza ist ein 1,60 Kilometer langer panoramischer Weg entlang der Huécar-Schlucht mit Blick auf die Altstadt. Er beginnt am ehemaligen Kloster San Pablo, dem heutigen Parador Nacional de Turismo.

Cuenca Río ist ein 7,70 Kilometer langer städtischer Grüngürtel mit Brücken, Stegen, Baudenkmälern, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Grünflächen. Unterschiedliche Weglängen helfen, Varianten zu vergleichen oder die eigene Tagesplanung zu ordnen. Die Streckenangaben und die genannten Wegbestandteile lassen sich als sachliche Anhaltspunkte nebeneinanderstellen. So kann die Tagesplanung zwischen einem panoramischen Weg an der Schlucht und einem längeren städtischen Grüngürtel unterscheiden, während Kultur, Baudenkmäler und Grünflächen jeweils eigene Schwerpunkte bilden.

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Bei einer Ferienwohnung in Cuenca bilden Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen sachliche Vergleichspunkte. Daneben stehen die historischen Bauwerke, Museen und Wege als unterschiedliche Ortsmerkmale: Sie verbinden die befestigte Altstadt, die Schluchten und die städtischen Grünräume zu klar unterscheidbaren Themen für die eigene Tagesplanung.

Weitere Ortsseiten

Die weitere Ortsauswahl lässt sich über die direkten Seiten zu Valdecabras und Nohales fortsetzen.

Anreise und Orientierung

Der AVE-Bahnhof Fernando Zóbel von Cuenca liegt etwa 6 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und ist über die städtische Buslinie 1 mit dem Busbahnhof verbunden.

Die Oficina Municipal de Turismo in Cuenca bietet Besuchern mehrsprachige Informationen, Karten und Broschüren an.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cuenca.

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