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Santoña: Ferienwohnungen für Küste, Natur und Kultur

Unterkünfte in Santoña

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am Monte Buciero zeigt Santoña eine besondere Naturfacette: Der Monte Buciero beherbergt einen der am besten erhaltenen und floristisch vielfältigsten kantabrischen Steineichenwälder der Iberischen Halbinsel. Der Parque Natural de las Marismas de Santoña, Victoria y Joyel ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Spaniens. Sein Wegenetz und seine Beobachtungsstellen ermöglichen es Besuchern, die Vogelwelt zu beobachten, ohne ihre Ruhe zu stören.

File:Santoña - walkway.jpg File:Santoña - walkway.jpg Foto: Tiia Monto via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Wenn Sie für Santoña eine Ferienwohnung vergleichen, können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen wichtige Felder auf einer Angebotsseite sein. Prüfen Sie diese Angaben passend zu den Erlebnissen, die Sie mit Küste, Natur, Kultur oder dem Camino del Norte verbinden möchten.

Natur und Küste

Die Playa de Berria ist ein 2.000 Meter langer, halbstädtischer Sandstrand. Am Strand sind Surfen und Beachvolleyball möglich. Damit stehen an der Küste sowohl ein weitläufiger Sandstrand als auch konkrete Wassersportarten im Mittelpunkt.

Wege und Wegmarken

Die Senda 1 - Faros y acantilados ist eine 12 km lange Rundroute entlang der Küste des Monte Buciero. Die Senda 2 - Ecosistemas de bosques führt ins Herz des Monte Buciero, um dessen kantabrischen Steineichenwald zu entdecken. Die Senda 4 - Tradición pesquera y Fuertes Napoleónicos ist ein Weg mit geringer Schwierigkeit im Umfeld des Ortskerns von Santoña. Sie führt zu den wichtigsten napoleonischen Befestigungen und späteren Festungsanlagen sowie an Salzmarschen und küstennahen Steineichenökosystemen entlang. Unterschiedliche Wegformen und Maßstäbe helfen dabei, Tagespläne miteinander zu vergleichen.

Der Faro del Caballo wurde 1863 am Fuß der Klippen des Monte Buciero errichtet und stellte 1993 den Betrieb ein. Zu ihm führt eine Steintreppe mit 763 Stufen hinab; weitere 111 Stufen führen bis auf Meereshöhe. In der Sommersaison gibt es von Santoña aus Bootsausflüge sowie geführte Kajak- und Paddle-Surf-Touren, die den Faro del Caballo vom Meer aus zeigen.

Der Camino del Norte führt durch Santoña, quert die Bucht auf dem Seeweg und verbindet Laredo über zwei Varianten mit Güemes. Die Santoña-Variante ist ungefähr 29 km lang und bietet eine Schiffsquerung, Herbergen, das Abstempeln von Pilgerausweisen und Verpflegungspunkte.

Kultur und Geschichte

Das Fuerte de San Martín dient heute als kultureller Ort und beherbergt mehrere Dauerausstellungen. Das Fuerte del Mazo wurde 1812 auf Anordnung Napoleons erbaut, 2001 vollständig restauriert und ist als Bien de Interés Cultural eingestuft. Das Fuerte de San Carlos ist über eine Straße erreichbar, die östlich am Monte Buciero entlangführt.

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Die Iglesia de Santa María del Puerto wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Übergangsstil zwischen Romanik und Frühgotik errichtet. Sie besitzt drei Schiffe mit einem breiteren Mittelschiff und bewahrt viele originale romanische Säulen. Die Virgen del Puerto ist die Schutzpatronin von Santoña und wird jedes Jahr am 8. September in einer Prozession getragen.

Das Teatro Casino Liceo wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts im historistischen und eklektizistischen Stil errichtet und verbindet neoklassizistische mit modernistischen Elementen. Das Monumento a Juan de la Cosa erinnert an den Kartografen und Mitentdecker Amerikas, der als Urheber der ersten Weltkarte von 1500 gilt. Der Carnaval de Santoña wurde 1985 als Fiesta de Interés Turístico Nacional anerkannt.

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Weitere Reiseziele

Weitere Ziele derselben übergeordneten Region sind Reinosa, Medio Cudeyo, Otañes, Los Corrales De Buelna, Selaya, Valmeo, Ontoria und Lavín.

Lokale Spezialitäten und Feste

Seit 1999 veranstaltet Santoña die Feria de la Anchoa mit Verkostungen und handwerklichen Workshops. Die Industrie Santoñas basiert vor allem auf der Vermarktung von Bonito und berühmten Sardellen in Olivenöl.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kantabrien.