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Tornavacas entdecken: Natur, Wanderwege und Kultur

Unterkünfte in Tornavacas

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die PR-CC 1 Ruta de Carlos V ist ein markierter, 28 Kilometer langer Linearwanderweg in der Gemeinde Tornavacas. Sie beginnt in Tornavacas auf etwa 860 Metern Höhe und führt zunächst am linken Ufer des Flusses Jerte abwärts. Auf ihrem Verlauf durchquert sie das Naturschutzgebiet Reserva Natural de la Garganta de los Infiernos und führt durch vielfältige Naturlandschaften.

File:Tornavacas.jpg File:Tornavacas.jpg Foto: Mentxuwiki via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur

Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción wurde 1982 als Bien de Interés Cultural anerkannt. In Tornavacas ist sie überwiegend barock gestaltet und beherbergt Altaraufsätze aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Zu den historischen Übergängen gehören die mittelalterliche Brücke Puente Cimero, die die Überquerung des Flusses Jerte ermöglicht, und die La Puentecilla, eine Brücke aus dem 18. Jahrhundert über den Fluss der Garganta del Cubo. Die Picota ist ein Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert und mit dem historischen Villazgo-Titel von Tornavacas verbunden.

In der Calle Real de Abajo steht die Casa de Juan Méndez Dávila, ein Renaissancehaus, in dem Kaiser Karl V. während seiner Reise nach La Vera im November 1956 eine Nacht verbrachte. Das C.I.R.V. Las Cárceles befindet sich in den ehemaligen Gefängnisräumen der Villa und bietet Empfang, Betreuung und Orientierung für Besucher.

Der Wanderweg PR-CC 3 Minas del Wolframio führt an der ehemaligen Mine Santa Ana vorbei. Sichtbar sind dort die Überreste einer Mühle beziehungsweise Erzzerkleinerungsanlage sowie die Wohnhäuser des Aufsichtspersonals und des Schreibers.

Wanderwege

Der Mirador del Monte de la Cruz ist über einen etwa 2,5 Kilometer langen Spaziergang auf dem ersten Abschnitt des Wanderwegs PR-CC 3 Minas del Wolframio von der oberen Ortslage Tornavacas aus erreichbar. Der Rundwanderweg PR-CC 3 Minas del Wolframio ist 13,5 Kilometer lang.

Für die eigene Planung lassen sich die Wege nach Streckenform und Umfang vergleichen: Auf den Linearwanderweg folgt ein Rundwanderweg, während der Zugang zum Mirador als kürzerer Spaziergang beschrieben ist.

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Natur

Ein großer Teil des Naturschutzgebiets Reserva Natural Garganta de los Infiernos liegt im Gemeindegebiet von Tornavacas. In diesem Schutzgebiet sind sichtbare Spuren glazialer Erosion, zahlreiche Wasserfälle und Kaskaden sowie große, in den Fels ausgewaschene Wasserbecken zu finden.

Die Reserva Regional de Caza La Sierra weist vielfältige Ökosysteme mit Greifvögeln des Hochgebirges und Steinböcken auf. Die Ruine der Ermita de Santa María bietet Ausblicke auf eine landschaftlich und ökologisch vielfältige Umgebung nahe der Mündung der Garganta de San Martín.

Das Centro de Interpretación de la Reserva Natural de la Garganta de los Infiernos befindet sich im ehemaligen Hospital de Pobres und widmet sich der Transhumanz sowie den Ökosystemen des Hochgebirges.

Weitere Ortsseiten:Torrejón El Rubio, Herreruela, Cabezuela Del Valle, Berzocana, Acehuche, Acebo, Ladrillar, Romangordo

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cáceres.

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