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Ferienwohnung in Spišské Podhradie: Kirchen, Synagoge und Wege

Unterkünfte in Spišské Podhradie

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die römisch-katholische Kirche Mariä Geburt in Spišské Podhradie geht auf eine gotische Kirche des 13. Jahrhunderts zurück. Später wurde sie in ihre heutige klassizistische Form umgestaltet. Schon an diesem Bau wird sichtbar, wie unterschiedliche Epochen im Ort miteinander verbunden sind.

File:053 04 Spišské Podhradie, Slovakia - panoramio.jpg File:053 04 Spišské Podhradie, Slovakia - panoramio.jpg Foto: Szodorai Imre [Hun ] via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Kultur und Geschichte

Auch die evangelische Kirche gehört zur klassizistischen Baugeschichte von Spišské Podhradie: Sie wurde zwischen 1799 und 1808 als klassizistischer Bau errichtet. Einen anderen Schwerpunkt setzt die Wassermühle. Sie ist das älteste landwirtschaftliche und technische Bauwerk der Stadt und während der Sommersaison für Besucher geöffnet. Die Angabe zur Sommersaison grenzt die mögliche Besichtigung zeitlich auf diesen Zeitraum ein.

Ein besonders vielschichtiges Zeugnis ist die Synagoge in Spišské Podhradie. Sie wurde um 1875 erbaut und nach einem Brand in den Jahren 1905–1906 restauriert. Ihre architektonische Einordnung als typisches Beispiel für die provinzielle Synagogenarchitektur des 19. Jahrhunderts wird durch erhaltene Innenbestandteile ergänzt: In der Synagoge befinden sich eine von gusseisernen Säulen getragene Frauenempore und die originale Toranische. Die Synagoge wird bereits für kulturelle Zwecke genutzt.

Das Kloster der Barmherzigen Brüder ist mit einem seit 1327 in Spišské Podhradie belegten städtischen Hospital verbunden. In Spišská Kapitula erhielt der Dom des heiligen Martin zwischen 1245 und 1275 seine monumentale Form als dreischiffiger Bau mit zwei Türmen. Hospital und Dom stehen damit für die belegte städtische Geschichte und die monumentale Sakralarchitektur von Spišská Kapitula.

Wege und Wallfahrt

Spišské Podhradie liegt am Verlauf des Lehrpfads von Sivá Brada nach Dreveník. Der Lehrpfad führt über Spišské Podhradie und endet im Nationalen Naturreservat Dreveník. Für das Radfahren ist die blaue Radroute von Spišské Podhradie nach Pavľany ausgewiesen; sie ist 15,4 Kilometer lang. Die Streckenangabe macht den Umfang dieser Verbindung nach Pavľany konkret.

Eine weitere Verbindung in der Landschaft bildet der historische Wallfahrtsort Spišský Jeruzalem. Er erstreckt sich von der Kathedrale des heiligen Martin in Spišská Kapitula bis zur Kapelle des Heiligen Kreuzes auf Sivá Brada. Ausgangspunkt und Ziel dieser Verbindung sind damit namentlich und räumlich klar gefasst.

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Umgebung und regionales Umfeld

In der näheren Umgebung von Spišské Podhradie befindet sich Spiš Castle, eine Burg. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegt Spišská Kapitula, ein Kloster. In der Umgebung von Spišské Podhradie befindet sich außerdem Svätý Jan, eine Kirche.

Im weiteren regionalen Umfeld von Spišské Podhradie befinden sich mehrere Berge: Rudník, Príkre, Hoľa und Rajtopíky. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld liegt Kláštorisko, eine Ruinenstätte. Die genannten Orte reichen damit von einzelnen Sakral- und Wehrbauten bis zu Bergen und einer Ruinenstätte, während die Wege rund um Sivá Brada und Dreveník eine eigene Verbindung durch die Landschaft bilden.

Weitere Orte: Leutschau, Dravce, Korytné, Granč-Petrovce, Bijacovce.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Levoča.

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