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Strejnicu: Kirche, Tumulus und Luftfahrtgeschichte

Unterkünfte in Strejnicu

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Strejnicu verbindet einen konkreten sakralen Ortsbezug mit der Geschichte des Flugbetriebs. Im Dorf stehen die orthodoxe Kirche „Biserica Sf. Ierah Nicolae“ und die Troiță Nicolae Iorga. Nördlich des Dorfes liegt das Aerodrom des Aeroclubul Gh. Bănciulescu – Strejnicu; südwestlich befindet sich der Tumulul de la Strejnicu - T4. So treffen Baugeschichte, ein archäologisch benannter Geländepunkt und die rumänische Luftfahrttradition auf engem geografischem Bezug zusammen.

Kultur

Die orthodoxe Kirche „Biserica Sf. Ierah Nicolae“ befindet sich in Strejnicu und wird auf das Jahr 1864 datiert. Sie gehört damit zur Baugeschichte des 19. Jahrhunderts. Ebenfalls im Dorf befindet sich die Troiță Nicolae Iorga. Beide benannten Orte liegen innerhalb von Strejnicu, unterscheiden sich jedoch in ihrer Funktion und Gestalt: Die Kirche ist ein Sakralbau, während die Troiță als eigenständiger Ortsbezug erscheint. Für einen kulturell geprägten Rundgang gehören beide Punkte zur Dorfgeschichte.

Geografische Einordnung

Der Tumulul de la Strejnicu - T4 liegt 250 Meter südwestlich von Strejnicu. Das Gelände und das Aerodrom des Aeroclubul Gh. Bănciulescu – Strejnicu befinden sich dagegen nordnordöstlich des Dorfes. Die Richtungsangaben und die Entfernung zum Tumulus markieren unterschiedliche geografische Bezüge rund um Strejnicu.

Der Zugang zum Aeroclubul Gh. Bănciulescu – Strejnicu erfolgt von der DN 1A über die DJ 129. Die DJ 129 verbindet den Stadtteil Ploiești-Vest mit Strejnicu. Für die Anreise zu einem Flug- oder Fallschirmangebot gehören Straßenname, Ausgangspunkt und Zielbezeichnung deshalb zur praktischen Vorbereitung. Aktuelle Verkehrs- und Streckenbedingungen sollten vor einer Fahrt geprüft werden.

Geschichte

Das Aeroclubul „Gheorghe Banciulescu“ wurde 1936 zur Förderung der Luftfahrt sowie zur Ausbildung von Piloten und Technikern gegründet. Die Flugschule in Strejnic wurde 1948 wiedereröffnet. 1952 begann in Strejnic die Ausbildung von Sportfallschirmspringern. Die drei Jahreszahlen markieren aufeinanderfolgende Stationen: Auf die Gründung mit ihrem Auftrag zur Luftfahrtförderung und Ausbildung folgte die Wiedereröffnung der Flugschule, später der Beginn der Sportfallschirmspringer-Ausbildung.

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Luftfahrt

Zu den Aktivitäten des Aeroclubul Gh. Bănciulescu – Strejnicu gehören theoretische und praktische Flugausbildung sowie theoretische und praktische Fallschirmsprungausbildung mit leichten Zivilluftfahrzeugen. Die Unterscheidung zwischen Theorie und Praxis gilt für beide Ausbildungsbereiche. Auf dem Aerodromul Strejnic bietet das Aeroclubul „Gheorghe Banciulescu“ außerdem Navigationsdienste an und erteilt Flugunterricht. Wettbewerbe werden auf demselben Aerodrom ebenfalls organisiert.

Bei Flugunterricht, Navigationsdiensten und Wettbewerben können sich Termine und organisatorische Abläufe unterscheiden. Vor der Anreise empfiehlt es sich deshalb, aktuelle Zeiten und Veranstaltungstermine des jeweiligen Angebots zu prüfen. Die Luftfahrtgeschichte und der heutige Betrieb stehen in Strejnicu als zwei zeitlich verbundene, aber klar unterscheidbare Aspekte nebeneinander.

Weitere Orte zum Entdecken sind Măneciu-Ungureni, Talea, Valea Doftanei, Valenii De Munte, Cheia, Bughea De Jos, Adunaţi und Poiana Câmpina.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prahova.

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