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Poiana Câmpina: Salzwasserquelle und Klostergeschichte

Unterkünfte in Poiana Câmpina

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Poiana Câmpina verbindet eine hügelige Landschaft am Tal des Flusses Prahova mit einer natürlichen Salzwasserquelle und einer ungewöhnlich vielschichtigen Geschichte. Die früheren Salzbäder wurden aufgegeben, doch die Quelle ist weiterhin ein prägendes Merkmal des Ortes. Historische Anlagen, Parks und Kulturveranstaltungen ergänzen dieses Bild um konkrete Ziele für unterschiedliche Tage.

File:Church of the Assumption in Poiana Câmpina, Prahova.01.jpg File:Church of the Assumption in Poiana Câmpina, Prahova.01.jpg Foto: Nenea hartia via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bäder

Zur Rehabilitationsbasis von SanConfind gehören Hydrokinetik in Salzwasserbecken und Balneotherapie mit Techirghiol-Schlamm. Die balneotherapeutische Basis in Poiana Câmpina nutzt Salzwasser aus natürlichen Quellen und Techirghiol-Schlamm. Für die Behandlung gelten montags bis freitags Öffnungszeiten von 08:00 bis 20:00 Uhr sowie samstags von 08:00 bis 16:00 Uhr. Vor einem Besuch sollten die aktuellen Zeiten geprüft werden, da sie für die Tagesplanung maßgeblich sind.

Natur

Der Drumul Fructelor führt durch Poiana Câmpina und verläuft weiter durch Dörfer, Hügellandschaften und Obstgärten. Entlang der Strecke liegen Rastplätze. So stehen neben dem Wasser der Quelle auch ländliche Landschaften und eine durch Dörfer geprägte Route im Mittelpunkt.

Der Park „Mareșal Alexandru Averescu“ wird von mehreren asphaltierten Wegen durchquert, die ihn mit den Wohnhäusern an der Strada Gării verbinden. In der Mitte des Parks steht eine Bronzebüste des Marschalls Alexandru Averescu. Der CFR-Bahnhof Poiana Câmpina ist ein wichtiger Punkt an der Bahnstrecke Bukarest–Brașov.

Kultur

Das ehemalige Schitul Poiana ist ein lokales Baudenkmal des 17. und 18. Jahrhunderts. Erhalten sind die Umfassungsmauer und ein Glockenturm. Auf der Strecke Câmpina–Poiana Câmpina–Provița/Breaza ist das Schitul Poiana als Baudenkmal des 17. Jahrhunderts mit erhaltener Umfassungsanlage und unterirdischen Gewölben ausgewiesen.

Der Bau der Mănăstirea Poiana wurde 1690 von Toma Cantacuzino veranlasst und 1711 vollendet. Glockenturm, Mönchszellen, Verwaltungsgebäude und Umfassungsmauern wurden 1721 fertiggestellt. Zu den Kulturveranstaltungen gehört das interregionale Musikwettbewerbsfestival „Flori de cântec prahovean“.

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Das traditionelle Festival zu Sf. Maria trägt den Titel „Cântec, joc și voie bună“. Der Gemeindetag von Poiana Câmpina ist mit dem 15. August verbunden. Bei Veranstaltungen mit festem Datum empfiehlt sich vor der Reise ein Blick auf den aktuellen Termin.

Geschichte

Die ersten Salzbäder in Poiana Câmpina wurden bis 1908 im ehemaligen Rathaus betrieben. Im Herbst 1935 gründete die Königliche Kulturstiftung in Poiana Câmpina eine Höhere Landwirtschaftsschule für junge Menschen aus den Hügel- und Bergdörfern der Kreise Buzău, Făgăraș und Prahova. Die frühere Badegeschichte und die spätere Bildungseinrichtung zeigen zwei unterschiedliche historische Prägungen des Ortes.

Freizeit

Der Park „Triumf“ verfügt über eine Bühne, Kinderspielbereiche, Erholungsflächen und eine Straßenbibliothek. Der Park „Pietrișu“ bietet einen Kinderspielplatz und eine Erholungsfläche. Für die Route des Drumul Fructelor sollten Reisende die aktuellen Streckenbedingungen prüfen; bei der Bahnnutzung sind die jeweils geltenden Fahrpläne zu beachten.

Weitere Orte auf derselben übergeordneten Ebene sind Pisculeşti, Bărcănești, Cheia, Adunaţi, Slănic, Aluniş, Măneciu-Ungureni und Câmpina.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prahova.

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