Măneciu-Ungureni: Wandern, Berge und Geschichte
Unterkünfte in Măneciu-Ungureni
Măneciu-Ungureni liegt auf etwa 620 Metern Höhe in einem natürlichen Amphitheater mit breiten Terrassen, die in das rechte Ufergebiet des Teleajen übergehen.
File:Manastirea Suzana - comuna Maneciu Ungureni.JPG
Foto: Andreescu N. Stefan via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 ro
Die Route 25 CA verbindet den Damm des Măneciu-Stausees mit dem Pasul Tabla Buții, dem Sattel zwischen dem Ciucaș und dem Kamm Culmea Tătaru Mare.
Weitere Reiseziele: Sinaia, Azuga, Talea, Chițorani, Adunaţi, Strejnicu, Comarnic, Băicoi
Wandern und Berge
Die markierte Wanderroute führt von Măneciu-Ungureni über Muntele Poiana Mare, Muntele Stâna und Muntele Nebunu Mare zum Vârful Ulita.
Die Strecke ist 18 km lang und dauert 6 bis 7 Stunden.
Sie weist 1.488 Höhenmeter auf und hat den Schwierigkeitsgrad mittel.
Die Angaben zu Länge, Dauer, Höhenmetern und Schwierigkeitsgrad bilden gemeinsam die vollständigen Eckdaten dieser markierten Wanderroute.
Landschaft
Der Gipfel Pietri befindet sich in der näheren Umgebung von Măneciu-Ungureni.
Auch der Berg Măgura Ceraşul liegt in der näheren Umgebung von Măneciu-Ungureni.
In derselben näheren Umgebung befindet sich der Gipfel Magura Maneciu.
Der Gipfel Plaiului Ursului liegt ebenfalls in der näheren Umgebung von Măneciu-Ungureni.
Rad und Stausee
Die Radroute Măneciu-Ungureni–Pasul Boncuța–Măneciu-Ungureni beginnt in Măneciu-Ungureni, überquert den Damm des Măneciu-Stausees und führt beim Aufstieg zum Pasul Tabla Buții weiter.
Die Radroute ist 51,70 km lang und als mittelschwer bis schwierig eingestuft.
Für die Radtour sind neben dem Rundkurs über den Damm und den Pass auch die 51,70 km und die Einstufung als mittelschwer bis schwierig genannt.
Geschichte und Kultur
Măneciu-Ungureni entstand im 18. und 19. Jahrhundert durch die Einwanderung von Rumänen aus Siebenbürgen, darunter aus dem Raum Săcele und den Szeklergebieten.
Zu den traditionellen Tätigkeiten im hügeligen und bergigen Umfeld von Măneciu-Ungureni gehören Holzverarbeitung, Viehzucht, Obstbau und Imkerei.
Die Kirche Sf. Nicolae in Măneciu-Ungureni wurde erstmals 1866 geweiht.
Im weiteren regionalen Umfeld von Măneciu-Ungureni befinden sich das Kloster Cheia und die Kirche Biserica Sfinţii Arhangheli.
Zu diesem weiteren regionalen Umfeld gehört auch die orthodoxe Kirche Biserica Ortodoxă Bordenii Mici.
Die Kirche Biserica Sfinţii Voievozi liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Măneciu-Ungureni.
An der Tabla Buții zeugen Schützengräben, Unterstände und Granattrichter aus den Kämpfen des Ersten Weltkriegs von der Kriegsgeschichte.
Der angelegte Heldenfriedhof Cimitirul Eroilor zeugt ebenfalls von dieser Kriegsgeschichte.
Die Ruinen der mittelalterlichen Festung Tabla Buții liegen an einer historischen Handelsroute.
Diese Handelsroute verband das Zentrum der Walachei mit Siebenbürgen.
Das ethnografische Museum der Gemeinde Măneciu befindet sich im Gebäude des Kulturzentrums von Măneciu-Ungureni.
Es wurde von Prof. Alexandru Barbu eingerichtet.
Die historischen Angaben reichen dabei von der mittelalterlichen Handelsverbindung bis zu den Spuren des Ersten Weltkriegs und dem heutigen Museum.
Die Kirchen reichen von Sf Nicolae im Ort bis zu den genannten Gotteshäusern im weiteren regionalen Umfeld.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prahova.