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Băicoi entdecken: Kirchen, Seen und Erdölgeschichte

Unterkünfte in Băicoi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Băicoi liegt am Übergang der Karpatenvorländer der Prahova-Krümmung zur Ploiești-Ebene. Băicoi liegt an der rumänischen Nationalstraße DN 1.

File:Băicoi, Romania (26.07.2022).01.jpg File:Băicoi, Romania (26.07.2022).01.jpg Foto: Nenea hartia via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Weitere Orte im Kreis Prahova finden Sie hier: Ploieşti, Ceraşu, Negrasu, Bărcănești, Strejnicu, Homorâciu, Pisculeşti und Slănic.

Natur und Landschaft

Bei Valea Stelii liegt der Salzsee Seninu. Seine Oberfläche beträgt 1.515 m². Seine Tiefe reicht von 1,20 bis 1,50 m. Der Salzsee weist außerdem einen hohen Gehalt an Chlor, Jod und Brom auf.

Der nahe gelegene Sapropelschlammsee bei Valea Stelii hat eine Oberfläche von 228 m². Er ist 0,8 m tief. Wegen ihres Mineralgehalts und der im Schlamm lebenden Organismen wurden die beiden Seen für Behandlungen hergerichtet. Dort entstand ein Gebiet für den balnearen Tourismus.

Damit stehen bei Valea Stelii zwei unterschiedlich beschaffene Gewässer nebeneinander: Der eine See ist durch seine Salzbestandteile gekennzeichnet, der andere durch Sapropelschlamm und die darin lebenden Organismen. Beide Merkmale gehören zur Entstehung des balnearen Tourismusgebiets.

Kultur

Die Kirche „Sf. Anton și Sf. Împărați“ in Băicoi wurde von Cleopatra Trubetzkoi errichtet. Unter Position 2371 ist sie in der Liste der historischen Denkmäler verzeichnet.

Die Kirche „Sfinţii Împăraţi“ wurde zwischen 1848 und 1853 von Cleopatra Trubeţkoi gestiftet. In ihr werden kaiserliche Ikonen bewahrt. Die Kirche bewahrt außerdem zwölf Prăznicare, die von Nicolae Grigorescu gemalt wurden. Nach dem Abschluss der Ausmalung wurde sie im selben Jahr 1853 geweiht und für den Gottesdienst der Gläubigen geöffnet.

Die heutige Kirche „Sf. Împărați“ – Hagica din Băcioi wurde 1872 erbaut. Im Stadtviertel Dâmbu steht die Biserica Cioara als verputztes Holzgebäude. Um 1790 wurde sie als Gebetsstätte errichtet.

Das Kirchenbild umfasst damit unterschiedliche Bauzeiten und Bauformen: Auf die um 1790 errichtete Gebetsstätte aus verputztem Holz folgen die Kirchen aus dem 19. Jahrhundert, darunter der Bau von 1872. Zur Ausstattung der „Sfinţii Împăraţi“ gehören neben den kaiserlichen Ikonen auch die zwölf Prăznicare.

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Geschichte

Das Bojarenherrenhaus ist mit Cleopatra Trubețkoi verbunden. Es wurde zwischen 1838 und 1845 erbaut. Sein Stil ist neoklassizistisch.

Die Kapelle des Herrenhauses wurde im neugotischen Stil errichtet. Mit ihr sind die Jahresangaben 1787 und 1828 verbunden. Heute ist sie eine Ruine.

Die ehemalige Kapelle des Herrenhauses von Prinzessin Cleopatra Trubeţkoi wurde zur Pfarrkirche. Ihr Patrozinium lautet Adormirea Maicii Domnului und Sfântul Serafim de Sarov.

Am Herrenhaus treffen so mehrere historische Zeitschichten aufeinander: das neoklassizistische Gebäude aus den Jahren 1838 bis 1845, die mit 1787 und 1828 verbundenen Angaben zur neugotischen Kapelle und ihre spätere Nutzung als Pfarrkirche. Die Kapelle selbst ist heute eine Ruine.

Erdölgeschichte

In Țintea begann 1864 die Erdölförderung mit Bohrungen.

Radfahren

Eine Fahrradtour führt von Florești zu den Kirchen von Băicoi. Sie führt über Păulești und weitere Orte im Kreis Prahova.

Die dokumentierte Route verbindet Florești, Păulești und weitere Orte im Kreis Prahova mit den Kirchen von Băicoi. Ihr Zielpunkt liegt damit bei den historischen Bauwerken der Stadt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prahova.

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