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Buchin entdecken: Kirche, Dorfgeschichte und Lindenfeld

Unterkünfte in Buchin

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur und Geschichte

Im Ortszentrum von Buchin steht die orthodoxe Kirche „Naşterea Maicii Domnului“, ein aus Stein und gebrannten Ziegeln errichteter Bau aus den Jahren 1854–1855; vor der Kirche befindet sich ein Grab mit Krypta.

Der hölzerne Vorgängerbau der Kirche, der aus dem Jahr 1755 stammte, wurde 1788 während eines türkischen Einfalls durch einen Brand zerstört.

Die Wandmalerei der Kirche wurde im Jahr 1949 von Petru Lazăr restauriert.

Auf die Renovierung der Innenmalerei folgte 1989 eine erneute Weihe der Kirche; nach der Außenrenovierung im Jahr 2008 wurde sie abermals geweiht.

Die Kirche misst 19 Meter in der Länge und 8 Meter in der Breite.

Der Kirchturm ist mit verzinktem Blech gedeckt.

Die Kirche besitzt ein halbwalzenförmiges Gewölbe mit Biberschwanzziegeln und Dachziegeln.

Im Kircheninneren befinden sich eine Ikonostase aus Ziegeln sowie ein Boden aus Zement und Mosaik.

Am Fundplatz „Cucuiul lui Ostivăr“ in Buchin wurden Spuren der etwa 4.000 Jahre alten Coţofeni-Kultur gefunden.

So stehen im Ortszentrum neben dem Kirchenbau auch einzelne bauliche und historische Details im Mittelpunkt: das Grab mit Krypta vor der Kirche, die Ikonostase aus Ziegeln und der Boden aus Zement und Mosaik gehören zu den beschriebenen Besonderheiten des Ortes.

Die Maße des Kirchenbaus, seine Bedachung und das halbwalzenförmige Gewölbe ergänzen dieses Bild um konkrete Angaben zur Baugestalt, während der Fundplatz „Cucuiul lui Ostivăr“ eine deutlich ältere Spur der Besiedlungsgeschichte sichtbar macht.

Landschaft und Wege

Buchin liegt am rechten Ufer des Flusses Timiş; die alte Dorflage befand sich am linken Ufer, und nach 1840 begann die Verlegung des Dorfes an seinen heutigen Standort.

Poiana und Lindenfeld sind über die Gemeindestraße DC 13 mit dem Gemeindesitz Buchin verbunden.

Lindenfeld wurde 1828 von Pemii aus der Region Klattau gegründet.

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Als Bergdorf liegt Lindenfeld auf 760 Metern Höhe im Semenic-Massiv.

Von Caransebeş aus ist Lindenfeld mit dem Auto über Buchin und Poiana erreichbar.

Der Banater Bergabschnitt der Via Transilvanica führt bis nach Lindenfeld.

Der Abschnitt Terra Banatica kann zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Fahrrad begangen beziehungsweise befahren werden.

Ein Wanderweg verbindet Lindenfeld mit Gărâna; die Strecke kann zu Fuß in ungefähr dreieinhalb Stunden in einer Richtung begangen werden.

Die Ruinen des ehemaligen Dorfes Lindenfeld werden jährlich, besonders im Sommer, von zahlreichen Touristen besucht.

Die Lindenfeld-Freizeitzone ist als Ausflugsziel aufgeführt.

Die Verbindungen über die Gemeindestraße DC 13, über Buchin und Poiana sowie auf dem Weg nach Gărâna zeigen unterschiedliche räumliche Bezüge rund um Lindenfeld. Dabei reicht die beschriebene Landschaft vom Flussufer in Buchin bis zum Bergdorf im Semenic-Massiv.

Traditionen und Veranstaltungen

Das Folkloreensemble „Căluşaru“ in Buchin bewahrte die Tradition von Tanz und Volksspiel.

In Buchin fand eine Ausgabe des Wettbewerbsfestivals „Ana Munteanu“ für junge Gesangssolisten und volkstümliche Rhapsoden statt.

Die Dorfruga von Buchin ist mit dem Fest der Geburt der Jungfrau Maria am 8. September verbunden.

Die genannten Veranstaltungen verbinden Musik, Tanz und den örtlichen Festkalender. Neben dem Folkloreensemble und dem Wettbewerb für junge Gesangssolisten gehört auch die Dorfruga mit ihrem festen Datum zu den beschriebenen kulturellen Bezügen Buchins.

Weitere Orte sind: Sasca Montană, Karansebesch, Liubcova, Berzasca, Reşiţa, Novákfalva, Poiana Marului und Franzdorf.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Caraş-Severin.

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