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Liubcova: Kirche, Archäologie und serbisches Festival

Unterkünfte in Liubcova

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur und Geschichte

Die serbisch-orthodoxe Kirche in Liubcova wurde 1794 fertiggestellt. Ihr Inneres malte Arsenije Jakšić 1821 aus. In dem Gotteshaus werden außerdem etwa 20 alte religiöse Bücher aus dem 18. Jahrhundert aufbewahrt. Eine noch ältere Spur führt zur archäologischen Stätte Liubcova–Țiglărie. Sie ist eine bronzezeitliche Brandnekropole der Gârla-Mare-Kultur. In Kočin jendek wurde 1991 ein Marmordenkmal in Form einer Pyramide zu Ehren des Helden Koča errichtet. Die Kirche verbindet einen serbisch-orthodoxen Sakralbau mit einer datierten Ausmalung und einem Bestand historischer religiöser Bücher. Die Nekropole und das Denkmal setzen dazu eigene kulturelle Akzente. Die kulturellen Stationen reichen von der bronzezeitlichen Nekropole über die religiösen Bücher aus dem 18. Jahrhundert und die 1794 fertiggestellte Kirche bis zum 1991 errichteten Marmordenkmal in Kočin jendek. Die Bücher gehören zum Kirchenbestand, während die Ausmalung den Innenraum ergänzt und die Fertigstellung den Bau zeitlich einordnet. Die Abfolge verbindet die bronzezeitliche Brandnekropole mit sakralen Zeugnissen aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie einem Denkmal des 20. Jahrhunderts. Arsenije Jakšić’ Ausmalung und die alten Bücher gehören zur Kirche, während Liubcova–Țiglărie einen eigenständigen archäologischen Schauplatz bildet.

Auch im näheren Umfeld liegen weitere Sakralbauten. Biserica Sfânta Elena ist eine Kirche in der näheren Umgebung von Liubcova, Biserica Sicheviţa eine Kirche in der Umgebung. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich Lepenski Vir als Ruinenstätte und Golubac als Festung. In der näheren Umgebung von Liubcova liegen Biserica Sfânta Elena und Biserica Sicheviţa; im weiteren regionalen Umfeld befinden sich Lepenski Vir als Ruinenstätte und Golubac als Festung. Biserica Sfânta Elena und Biserica Sicheviţa sind Kirchen im näheren oder umgebenden Bereich, während Lepenski Vir eine Ruinenstätte und Golubac eine Festung im weiteren regionalen Umfeld sind.

Lage an der Donau

Liubcova liegt in der Donautiefebene am linken Donauufer. Der Ort befindet sich zwischen den Donauzuflüssen Brestelnik und Orevica und 30 km flussabwärts von Stara Moldava. Über asphaltierte Straßen ist Liubcova mit dem Sitz der Gemeinde, mit Stara Moldava und mit Orșova verbunden. Die Lage an der Donau und die Verbindungen über asphaltierte Straßen prägen die geografische Einordnung des Ortes.

Berge und Erhebungen

In der näheren Umgebung von Liubcova liegen zwei unterschiedlich eingeordnete Erhebungen: Veliki Slanski Vrh ist ein Berg, Gornea ein Gipfel. In der Umgebung befinden sich außerdem Ranilov Vrh und Trpičevo; beide sind Berge. Veliki Slanski Vrh und Gornea liegen im näheren Umfeld; Ranilov Vrh und Trpičevo befinden sich in der Umgebung. Damit stehen ein Berg und ein Gipfel im näheren Umfeld zwei weiteren Bergen in der Umgebung gegenüber.

Festival und Küche

In Liubcova findet in der ersten Oktoberwoche das serbische Festival statt. Das Ensemble Stenca Liubcovei führt rumänische und serbische Volkstänze auf. Beim Festival verbinden sich der Zeitraum der ersten Oktoberwoche und die rumänischen sowie serbischen Volkstänze des Ensembles. Der Festivaltermin und das Tanzprogramm gehören zu unterschiedlichen Bestandteilen derselben kulturellen Veranstaltung.

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In Liubcova werden viele Gerichte auf Fischbasis zubereitet. Fischgerichte bilden einen eigenen kulinarischen Schwerpunkt neben den kulturellen Zielen und dem Festival.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Caraş-Severin.

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