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Bucium: Basaltsäulen, Wanderwege und Geschichte

Unterkünfte in Bucium

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur

In Bucium liegt die Detunata Goală als geologisches Naturschutzgebiet. Auf 24 ha ragen dort senkrechte prismatische Basaltsäulen auf. Basaltschutthalden liegen am Fuß der Säulen. Die Formation erreicht eine Höhe von 1.158 m. Die markante Säulenform und das lose Gestein am Fuß gehören dabei zu den charakteristischen geologischen Merkmalen des Schutzgebiets.

File:Biserica Sfântul Nicolae din Bucium (4).jpg File:Biserica Sfântul Nicolae din Bucium (4).jpg Foto: Țetcu Mircea Rareș via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Detunata Flocoasă ist ein Naturschutzgebiet. Ihre Höhe beträgt 1.265 m. Die Felsen sind von Wald bedeckt. Das Gebiet bietet zahlreichen Arten der montanen Flora geschützten Lebensraum. Neben der Höhenangabe prägen somit bewaldete Felsen und die geschützte Pflanzenwelt die Beschreibung dieses Gebiets.

Im Südosten der Gemeinde Bucium liegt die Narzissenwiese von Negrileasa. Sie ist ein botanisches Naturschutzgebiet und für ihre im Mai blühenden Narzissen bekannt. Die zeitliche Besonderheit der Blüte gehört damit ausdrücklich zur Eigenart der Wiese.

Für einen Aufenthalt in Bucium kann eine Ferienwohnung den persönlichen Rahmen der Reiseplanung bilden.

Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung sind Câlnic, Mătișești, Gârbova, Laz, Șugag, Scărișoara, Lancrăm und Câmpeni.

Wandern

Eine örtliche Tradition sieht am ersten Sonntag im Juli einen Ausflug zur Detunata vor. Auf diesen Ausflug folgt ein Gottesdienst an einem Kreuz zum Gedenken an die Revolutionäre von 1848. Der Wanderweg 30MN05 ist mit einer roten Kreuzmarkierung gekennzeichnet. Die Tradition verbindet den Ausflug somit mit einem festen Termin im örtlichen Jahreslauf und mit dem Gedenken an die Ereignisse von 1848.

Der Anstieg auf diesem Weg beginnt am Friedhof in Bucium. Er führt über mehr als 1 km zum Rastplatz Popasul Fefeleaga. Der letzte Waldaufstieg vom Fuß der Detunata Goală weist schwierige Abschnitte auf. Für diese Abschnitte sind geeignetes Schuhwerk und angemessene Ausrüstung erforderlich. Der Weg umfasst dadurch sowohl den markierten Anstieg vom Ort als auch den anspruchsvolleren letzten Abschnitt im Wald.

Der Zugang zur Detunata Goală führt über eine unbefestigte Straße bis zu einer Kreuzung mit einem Gedenkkreuz. Dort kann das Auto abgestellt werden. Anschließend folgt ein etwa zehnminütiger Fußweg zum Fuß der Detunata. Die ungefähre Dauer dieses abschließenden Fußwegs ist dabei ausdrücklich mit etwa zehn Minuten angegeben.

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Geschichte und Kultur

Die ethnografische Ausstellung Bucium-Șasa präsentiert die Besonderheiten der örtlichen Bevölkerung. Für ihre Präsentation stehen zwei Räume zur Verfügung. Damit ist die Ausstellung räumlich auf zwei Räume konzentriert.

Bucium war ein bedeutendes Zentrum der Kürschnerei. Mit diesem Handwerk verbunden sind kunstvoll verzierte Pelzmäntel und Westen. Auch die Zimmerei gehörte zu den Tätigkeiten, für die Bucium bedeutend war. Das gilt ebenso für die Herstellung von Trachten. Die überlieferten Handwerke reichen damit von der Bearbeitung von Pelz über Holzarbeiten bis zur Kleidung.

Im Pfarrhaus von Bucium-Șasa lebte und wirkte der Schriftsteller Ion Agârbiceanu. Von 1906 bis 1910 war er dort als griechisch-katholischer Priester tätig. Seine Tätigkeit im Pfarrhaus ist damit für den Zeitraum von 1906 bis 1910 belegt.

Die Kirche „Duminica Tuturor Sfinților“ in Bucium wurde 1821 errichtet. Sie ist ein historisches Denkmal. Ihre Architektur verbindet traditionelle Elemente mit zeittypischen Einflüssen und besitzt einen schlanken Turm. Im Inneren der Kirche befinden sich alte Ikonen und fein ornamentierte Details.

Im Inneren der Kirche sind neben den alten Ikonen auch fein ornamentierte Details erhalten.

Die archäologische Siedlung Bucium–Vulcoi-Corabia gehört zur römischen Epoche. Sie stammt aus dem 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alba.

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