Ferienwohnung in Piaggiori: Markt, Geschichte und Wege
Unterkünfte in Piaggiori
Piaggiori zwischen Markt, Geschichte und Wegen
Piaggiori verbindet einen Markt mit historischen Spuren und mehreren Wegen im Umfeld von Segromigno in Monte. Auf der Piazza Lorenzo Lazzareschi findet der Markt von Segromigno in Monte seit 2000 donnerstags statt. Die Marktstände bieten überwiegend landwirtschaftliche und andere Lebensmittel an. Das Marktgelände grenzt an einen erneuerten Spielplatz, auf dem Kinder im Freien spielen können. Umfangreiche Parkmöglichkeiten stehen ebenfalls am Marktgelände zur Verfügung.
Markt und Veranstaltungsrhythmus
Der Marktplatz in Piaggiori ist Veranstaltungsort des „Carnevale dello Zoccolo“, einer Veranstaltung im Dreijahresrhythmus. Ebenso wird der Marktplatz mit der Initiative „Non solo Fiera“ und mit „Sere d’estate a Segromigno in Monte“ verbunden. Beide gehören zum selben Platz, folgen aber nicht demselben Rhythmus.
Straßen, Park und Haltestelle
Die Via di Piaggiori ist eine von zwei Hauptstraßen, die durch Segromigno in Monte führen. Der Parco Pandora in Segromigno in Monte liegt in der Nähe des Wanderwegs Tour delle Ville. Die nächstgelegene Bushaltestelle zum Parco Pandora ist „Via Nuova“ in der Nähe von Piaggiori. Damit treffen im Umfeld von Piaggiori eine Hauptstraße, ein Park, ein Wanderweg und eine nahe gelegene Haltestelle aufeinander.
Wege zur Specola und mit Bezug zu S. Andrea in Caprile
Der östliche Abschnitt des nördlichen Tour delle Ville verläuft durch die Zonen Segromigno in Monte und Camigliano und umfasst unter anderem die Villa Mansi. Der Itinerario di Valgiano führt bis zur Kreuzung mit der Via di Piaggiori; vom Abzweig der Via di Piaggiori steigt seine Route zur Specola hinauf. Die Via di Piaggiori Basso in Piaggiori ist dem Sentiero Nr. 14 mit Bezug zu S. Andrea in Caprile zugeordnet. Für die Wegeplanung ist der Anstieg zur Specola ein eigener Verlaufshinweis: Er folgt auf die Kreuzung mit der Via di Piaggiori und gehört zum Itinerario di Valgiano.
Historischer Ortskern und die frühe Pieve San Lorenzo
Segromigno in Monte Piaggiori gilt als historischer Ortskern beziehungsweise als historische Siedlungseinheit. Die Pieve San Lorenzo in Segromigno in Monte ist erstmals für das Jahr 823 nachweisbar und wird erst in einer Urkunde aus dem Jahr 872 als Taufpfarrkirche bezeichnet. Die Jahreszahlen 823 und 872 liegen beide im 9. Jahrhundert der örtlichen Geschichte.
Handwerklicher Wandel in Segromigno und Capannori
Zur Entwicklung des Gemeindegebiets von Capannori gehört außerdem der Wandel in Segromigno: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die bäuerliche Lebensweise durch das Handwerk verdrängt. Besonders die Herstellung von Holzschuhen, den „zoccoli“, wurde ab Beginn des 20. Jahrhunderts weiterentwickelt.
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