Kultur und Geschichte
Das Château de Passy-Véron bewahrt sein Erscheinungsbild aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Bau des Château de Passy wird Jacques Spifame zugeschrieben. Das Schloss besteht aus einem rechteckigen Hauptbau mit zwei rechtwinklig zurückspringenden Seitenflügeln und zwei Rundtürmen an den Gräben. Es ist teilweise als historisches Denkmal eingetragen.
Zum teilweise geschützten Ensemble gehören die Wassergräben, drei feste Brücken und eine im Park gelegene Grabkapelle. Während des Ersten Weltkriegs diente das Château de Passy fast vier Jahre lang als Hauptquartier einer amerikanischen Krankenhauseinheit.
Das als „Tour Eiffel“ bekannte Artefakt wird auch als anthropomorphe Spatel bezeichnet. In der gesamten Region sind nur acht Artefakte dieses Typs bekannt.
Für die Reise nach Passy kommt auch das Mieten einer Ferienwohnung infrage.
Archäologie und Umgebung
Die archäologische Stätte La Sablonnière in Passy liegt in unmittelbarer Nähe des Flusses und umfasst zahlreiche Bestattungen.
Wanderungen
Die angekündigte Wanderung „Nature et faune sauvage“ umfasste zwei ungefähr 10 beziehungsweise 14 Kilometer lange Strecken. Am 23. April 2026 wurde in Passy die zehnte Ausgabe dieser kulinarischen Wanderung für den 7. Juni 2026 angekündigt. Bei der angekündigten Wanderung war außerdem ein optionales Essen mit vor Ort zubereiteter Paella vorgesehen.
Bei der Wanderung „Les Portes de Villeneuve“ war das Château de Passy als Ausgangspunkt einer 8-Kilometer-Strecke angegeben. Auf dieser Wanderung bietet ein Hügelgipfel auf dem Weg nach Passy ein Panorama auf Villeneuve-sur-Yonne und den Fluss.
Weitere Ortsseiten: Brienon-Sur-Armançon, Monéteau, La Chapelle-Vaupelteigne, Charny, Mézilles, Escamps, Chablis, Chassignelles.