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Plombières-lès-Dijon: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Plombières-lès-Dijon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Plombières-lès-Dijon liegt am Fluss Ouche. Das geschützte Gebiet „Pelouses et combes de la Vallée de l’Ouche“ liegt in Talant und Plombières-lès-Dijon, umfasst 200 Hektar und beherbergt fünf geschützte Pflanzenarten.

File:Plombières-lès-Dijon (21) Château - Extérieur - 01.jpg File:Plombières-lès-Dijon (21) Château - Extérieur - 01.jpg Foto: GO69 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer seinen Aufenthalt in Plombières-lès-Dijon selbst plant, kann sich vornehmen, eine Ferienwohnung zu mieten.

Natur und Landschaft

Die Peute Combe ist ein schmales, von Norden nach Süden ausgerichtetes Tal mit steilen Hängen und einer mediterran anmutenden Landschaft. Zu den archäologischen Entdeckungen dort gehört ein kleines gallorömisches Siedlungsareal. Außerdem wurde eine Siedlung aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. entdeckt. In Plombières-lès-Dijon können Besucher wandern.

Wasser und Industriegeschichte

Der Canal de Bourgogne durchquert Plombières-lès-Dijon von Westen nach Osten und wird heute ausschließlich für die Freizeitschifffahrt genutzt. Der Bief wurde von Hand ausgehoben und früh industriell genutzt; er versorgte die Mühlen. Plombières-lès-Dijon besaß lange Zeit zwei Papierfabriken.

Die Maison Dodoz ist durch ihr burgundisches Dach und ihre Lage am Ufer der Ouche bemerkenswert. Plombières-lès-Dijon ist über die A38 angebunden.

Bauwerke und Geschichte

Die Église Saint-Baudèle stammt ungefähr aus den Jahren 1520 bis 1530 und wurde durch die Liste von 1862 als historisches Denkmal klassifiziert. In der Kirche befindet sich ein um 1520 gemaltes Tafelbild mit der Jungfrau Maria, dem Jesuskind, Johannes dem Täufer und zwei Engeln; es wurde 1976 als historisches Denkmal klassifiziert.

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Das Château des Evêques wurde ursprünglich als Residenz für Bischöfe errichtet und diente später als Petit Séminaire. Zu seinem früheren Anwesen gehörten Gärten, Blumenbeete, Terrassen, Gehölzgruppen und Baumalleen.

Maison Gauthier gehörte ab 1654 Jean Gauthier, der sie als eines der schönsten Landhäuser seiner Zeit wiederaufzubauen begann. Der 13-jährige Dauphin besuchte die Villa Gauthier in Plombières in Begleitung von Bossuet, seinem Erzieher, und Mitgliedern seines Hofes.

Weitere Orte zum Weiterlesen: Sombernon, Savigny-Lès-Beaune, Champagny, Santenay, Mesmont, Epoisses, Saint-Seine-Sur-Vingeanne, Touillon.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cote-Dor.

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