Hrubá Vrbka: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Hrubá Vrbka
Hrubá Vrbka bewahrt volkskundliche Wirtschaftsgebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Am Dorfplatz sind mehrere Kammern erhalten; beiderseits außerhalb des Ortes stehen lange Reihen von Scheunen aus Stein und Lehmziegeln. Das evangelische Bethaus stammt aus dem Jahr 1782 und besitzt eine ungewöhnliche Innenraumgestaltung mit zwei gegenüberliegenden Emporen.
Kultur und Geschichte
Der betreffende Bereich in Hrubá Vrbka ist als denkmalgeschützte Zone ausgewiesen. Die denkmalgeschützte steinerne Kammer am Haus Nr. 87 in Hrubá Vrbka ist vollständig aus Stein errichtet und diente als Vorratskammer.
Das Vrbecké Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Bauerngehöft. Dort werden Sammlungen von Gegenständen der traditionellen Volkskultur sowie ein eingerichtetes Bauernhaus aus Slovácko gezeigt. Das Museum zeigt außerdem eine Ausstellung zum Vermächtnis des heiligen Märtyrers Gorazd II.
Die Fašank-Karnevalstradition in Hrubá Vrbka wurde nicht unterbrochen. Das Festival „zaCHRAŇTE stodoly“ umfasst Vorführungen traditioneller Handwerke. Das Kloster in Hrubá Vrbka wurde 1992 gegründet.
Wege und Landschaft
Die Radroute Nr. 5047 verläuft durch das Gemeindegebiet von Hrubá Vrbka und führt zwischen Hrubá Vrbka und Megovka. Entlang der südlichen Grenze des Katastergebiets von Hrubá Vrbka verläuft der rot markierte Wanderweg M. Kudeříková. Der Kuželovský-Radweg führt über Hrubá Vrbka, Kuželov und Megovka.
Der Lehrpfad Vrbecko-Kuželovská führt durch eine malerische Landschaft am Rand des Landschaftsschutzgebiets Bílé Karpaty in der Umgebung von Kuželov.
Verkehr
Die Buslinie 935 verbindet Kuželov, Hrubá Vrbka, Malá Vrbka und Velká nad Veličkou.
Weitere Orte: Lovčice, Sudomerice Nad Moravou, Malá Vrbka, Labuty, Mouchnice, Svatobořice-Mistřín, Milotice U Kyjova, Nechvalín.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Hodonín.