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Nechvalín: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Nechvalín

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Nechvalín verbindet eine frühe urkundliche Erwähnung mit markanten Spuren seiner mittelalterlichen Vergangenheit: Die erste Nennung findet sich in einer auf das Jahr 1261 datierten gefälschten Gründungsurkunde des Klosters Vizovice. Zum historischen Bestand gehört außerdem das Burgstättenareal der ehemaligen Ritterfeste von Nechvalín, das als unbewegliches Kulturdenkmal geführt wird.

Kultur und Geschichte

Die ehemalige Feste von Nechvalín wurde wahrscheinlich bereits in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtet. Noch weiter zurück weisen die Funde auf dem Gräberfeld: Dort wurden vier eiserne Schwerter, sieben Äxte, sechs Speere, Sporen sowie Schmuck und Gefäße gefunden. Diese Grabfunde lassen darauf schließen, dass Nechvalín zu den bedeutenden großmährischen Stützpunkten gehörte.

Kapelle und Brauchtum

Ein eigener historischer Bezugspunkt ist die Kapelle der heiligen Katharina. Sie wurde am 18. Oktober 1890 fertiggestellt und am 15. August 1891 gemeinsam mit dem danebenstehenden Kreuz geweiht. Ein in Lovčice tätiger Priester, P. Stanislav Kovář, fährt zur Kapelle der heiligen Katharina in Nechvalín, um dort Gottesdienste zu feiern.

Auch die örtliche Trachtentradition ist bewahrt: Die geretteten örtlichen halbhanäkischen Trachten von Nechvalín werden besonders bei den Kateřinské hody getragen, die Ende November stattfinden.

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Wein und Wege

Zum Ortsbild gehören Weinbergsfluren mit den Namen „Borový čtvrtě“, „Kučky“ und „Lovecký“. Die Weinberge von Nechvalín liegen an nach Süden und Westen ausgerichteten Hängen. Durch den Ort verläuft außerdem die Kyjovská vinařská stezka.

Weitere Ortsseiten: Petrov, Vlkoš, Moravany und Kyjova, Milotice U Kyjova, Žeravice, Dubňany, Žádovice und Nenkovice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Hodonín.

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