Oldřichov: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Oldřichov
Kultur und Geschichte
Nordöstlich des Zentrums von Oldřichov steht auf einem Geländerücken die Kirche St. Philipp und St. Jakob, die dort eine örtliche Blickdominante bildet. Ihr romanisch-gotischer Kern ist von einem Friedhof umgeben. Eine barocke, mit Statuen von Štěpán Pagan geschmückte Toranlage fasst die Kirche ein. Als frühgotischer Bau wurde sie in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet und in den 1380er-Jahren umgebaut. Die Pfarrkirche von Oldřichov wurde erstmals im Jahr 1357 erwähnt.
Erlebnisse
Die Oldřichovská konírna bietet Kinderaufenthalte von einer oder zwei Wochen sowie Wochenendaufenthalte an. Dabei versorgen die Kinder Pferde und deren Unterbringung und erhalten Reitunterricht. Auch der Dorfteich gehört zur Ortsgeschichte: Im Jahr 1996 wurde er beleuchtet, damit er im Winter als Eislaufbahn dienen konnte.
Geografische Einordnung
Von Oldřichov aus ist die erhaltene Burgruine Šelmberk sichtbar. Ihr Turm kann über eine rekonstruierte Treppe bestiegen werden und bietet einen Ausblick auf die Landschaft. Der Aussichtsturm Kovářka im benachbarten Moraveč beherbergt auch ein Schmiedemuseum. Der aus Stein errichtete Turm ist 13 Meter hoch und verfügt über eine stählerne Wendeltreppe mit 50 Stufen zu einer hölzernen Aussichtsplattform.
Im weiteren regionalen Umfeld von Oldřichov liegen der Berg Velký Blaník, der Berg Žebrák, der Berg Smrčí, der Berg Javorová Skála, die Burg Konopiště, die Kirche Svatý Jan und die Kirche Loreta.
Verbindungen
Oldřichov verfügt über Busverbindungen nach Mladá Vožice und Sudoměřice u Tábora.
Weitere Ortsseiten
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