Meziříčí: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Meziříčí
Der Name Meziříčí leitet sich von der geografischen Lage zwischen den beiden örtlichen Wasserläufen Vlásenický und Pilský ab. Die erste schriftliche Erwähnung von Meziříčí stammt aus dem Jahr 1379.
Kultur und Geschichte
Die Kapelle St. Anna ist eine originalgetreue Kopie ihrer Vorgängerin aus dem Jahr 1846. In ihr finden regelmäßig Maiandachten und am St.-Anna-Tag eine heilige Messe statt. Am Ortseingang von Meziříčí steht ein pfeilerförmiger Bildstock aus dem Jahr 1853. Früher führte am St.-Markus-Tag eine Prozession von Dražice über die Staatsstraße zu diesem Bildstock nach Meziříčí. Außerdem steht in Meziříčí ein gemauerter Glockenturm.
Schloss und Spuren der Vergangenheit
Das „Meziříčský zámek“ ist ein schlichtes, rechteckiges, einstöckiges Gebäude mit einem Tympanon zum Innenhof. Besucht wurde es von Oskar Nedbal, Karel Hašler, Eduard Kohout und Karel Weis. Das „Meziříčský zámek“ und der dazugehörige Park befinden sich derzeit in einem ungepflegten Zustand.
Die ehemalige Brauerei ist vollständig abgerissen; zwischen Bäumen und Sträuchern sind nur noch geringe Mauerreste erkennbar.
Wasser und Landschaft
Der Teich Hlinkovák in Meziříčí wurde 2019 und 2020 revitalisiert; das fertiggestellte Werk wurde am 17. Dezember 2020 abgenommen. Die Landschaft in der Umgebung von Meziříčí eignet sich für Radtouren und Spaziergänge.
Musik und Veranstaltungen
Der Verein MexWave unterstützt eine Jugendmusikgruppe, die ursprünglich Mexická vlna hieß. Der Verein organisiert Auftritte der Musikgruppe sowie Kulturveranstaltungen zur Unterstützung seiner Tätigkeit. Am 10. September 2022 fand im Babiččino údolí ein dokumentiertes Fußballspiel zwischen Einwohnern und Zugezogenen statt.
Weitere Ortsseiten: Nemyšl, Vlastiboř, Krtenovice, Dobronice U Bechyne, Košín, Březnice, Zvěrotice, Chýnov
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Tábor.