Malsice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Malsice
Malšice verbindet historische Siedlungsstruktur mit kirchlicher Geschichte und Zielen im näheren und weiteren Umfeld.
Kultur und Geschichte
Die Kirche Nejsvětější Trojice in Malšice wurde 1373 an der Stelle einer älteren Kirche gegründet. Sie hat ihren Ursprung in einer gotischen Gründung vom Ende des 14. Jahrhunderts, wurde zu Beginn des 15. Jahrhunderts niedergebrannt, 1734 barock umgestaltet und 1899 instand gesetzt. Im Inneren weist sie eine seltene Innenausmalung im Beuroner Stil auf.
Die historische Siedlungsstruktur von Malšice bestand aus vier Reihen von Bauernhöfen, die einen großen Dorfanger umschlossen. Die Galerie Františka Peterky wurde am 5. Oktober 2012 unter dem Namen Galerie Malšice eröffnet und beherbergt eine kleine ständige Ausstellung mit Werken von František Peterka.
Vor Ort
Das Infocentrum Malšice bietet touristische Stempel, Ansichtskarten, Karten und Broschüren über Toulava an.
Landschaft
In der Umgebung von Malšice liegen Smrčí und Ulčí vrch, beide Berge. In der näheren Umgebung befindet sich der Hügel Travná Cesta [Malšice]. Im weiteren regionalen Umfeld von Malšice liegen (K Doubravě) [Radenín-Bítov], ein Berg, Hrad Zvíkov, eine Burg, und Svatý Jan, eine Kirche. Ebenfalls in der Umgebung von Malšice liegt Svatá Anna, eine Kirche.
Unterwegs
Příběnice und Příběničky sind die Überreste zweier Rosenberg-Burgen aus dem 13. Jahrhundert an gegenüberliegenden Ufern der Lužnice. Die Ruinen der Burg Příběnice sind frei zugänglich. Der Abschnitt Příběnice des Wanderwegs Stezka údolím Lužnice Toulavou ist mittelschwer und nicht für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet.
Durch Malšice verläuft die Bahnstrecke Tábor–Bechyně. Sie wurde 1903 als erste elektrifizierte Eisenbahn Mitteleuropas in Betrieb genommen.
Weitere Ortsseiten: Chrbonín, Zhoř U Mladé Vožice, Stádlec, Oldřichov, Opařany, Radkov, Mesice, Libějice
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Tábor.