Auf dem Dorfplatz von Lažánky steht die Kapelle Panna Maria Strašínská. Sie stammt aus dem Jahr 1884. Ebenfalls am Dorfplatz erinnert das Lažánkyer Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs an das Jahr 1928.
Ort und Geschichte
Das ländliche Gehöft Nr. 5 liegt im Zentrum von Lažánky an der Südseite des Dorfplatzes. Die ehemalige Schmiede im Haus Nr. 23 wurde 1988 zu einer neuen Gaststätte umgebaut und dient derzeit nur als Klub des Vereins Turisté Lažánky. Zur älteren Geschichte des Ortes gehört außerdem Matěj Halaburda: Der örtliche Bauer führte 1738 einen Bauernaufstand im Lnářsko-Gebiet an.
Landschaft
In der Umgebung von Lažánky gibt es Teiche, die sich zur Erholung eignen. In der näheren Umgebung liegen der Hügel Kočičí kamna bei Čečelovice, der Hügel Kupcový bei Tchořowice und der Hügel Na Křížku bei Čečelovice.
Im weiteren regionalen Umfeld von Lažánky liegt der Berg Chlum. Im weiteren regionalen Umfeld von Lažánky liegt außerdem die Burg Hrad Zvíkov. Im weiteren regionalen Umfeld von Lažánky befindet sich die historische Stätte Lety u Písku. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Lažánky befindet sich das „Památník holokaustu Romů a Sintů v Čechách“. In der Umgebung von Lažánky befinden sich zudem die Ruinen des Radomysl Mediumwave Radio Mast.
Wege und Orte
Durch Lažánky führt die Straße III/1399 der III. Klasse in Richtung Blatná. Das Erholungshüttengebiet Lomec gehört zu Lažánky. Die Umgebung von Lažánky eignet sich für den Radtourismus. Die violette Radroute Nr. 3 führt von Blatná über Velký Mačkovský, Blatenka, Jindřichovice, Lažánky, Záboří, Milčice, Čekanice und Mačkov zurück nach Blatná; sie ist 26 km lang.
Weitere Orte: Kladruby, Metly, Radesov, Hoštice, Číčenice, Drážov, Chrášťovice, Tourov