Malá Štáhle: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Die Kapelle von Malá Štáhle wurde 1759 errichtet, ist dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht und bewahrt eine seltene Glasmalerei mit einem Kreuzweg.
Kultur und Geschichte
Malá Štáhle wurde um 1540 von Josef Pňovský auf Sovinec gegründet. Von der Geschichte der Region erzählen auch die Spuren des Schieferabbaus: Halden aus Schieferbruchstücken zeugen in Malá Štáhle von den zahlreichen ehemaligen Schieferbrüchen. Ein Lehrpfad zu den Spuren des Schieferbergbaus bei Malá Štáhle vermittelt die Geschichte und die Überreste des örtlichen Schieferabbaus.
Etwa einen halben Kilometer von der heutigen Malá Štáhle entfernt befand sich Wallhübel am linken Ufer der Moravice. Die Stelle ist nicht ausgeschildert und im Gelände schwer zu erkennen. Wallhübel könnte als Verteidigungsanlage zur Bewachung einer Furt über die Moravice gedient haben, die an einer vermuteten historischen Route zwischen Schlesien und Mähren lag.
Natur und Wege
Die Aue der mäandrierenden Moravice umfasst auch das Katastergebiet von Malá Štáhle. Sie ist Brut- und Rückzugsgebiet für Vögel an einer wichtigen mitteleuropäischen Zugroute.
Eine Strecke führt durch hügeliges Gelände und bietet schöne Ausblicke bis oberhalb von Dolní Moravice. In der Umgebung von Velká Stáhle gibt es außerdem eine neu angelegte Inlinebahn mit einem gemeinsamen Weg für Radfahrer und Fußgänger.
Weitere Orte
Svetla Hora, Horní Benešov, Cakova, Liptaň, Brauntal, Horní Životice, Staré Heřminovy, Slezská Harta
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