Liptaň: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
In Liptaň steht die Kirche Mariä Himmelfahrt. Der monumentale neugotische Sakralbau wurde 1866 bis 1870 errichtet und steht seit dem 3. Mai 1958 unter Denkmalschutz.
Geschichte und Bauwerke
Zur Ortsgeschichte gehört die Liptaňská tragédie. Sie ereignete sich am 22. September 1938 in der ehemaligen Gendarmeriestation im Haus Nr. 261. Dabei wurden sechs tschechische Angehörige der Staatlichen Verteidigungswache ermordet. Ein weiteres historisches Bauwerk ist die Kapelle Panny Marie Pomocné in Liptaň, ein ländlicher Sakralbau aus Bruchstein mit Elementen des ausklingenden Barock aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Osoblažská Schmalspurbahn wurde 1898 fertiggestellt; am 14. Dezember 1898 erreichte der erste planmäßige Zug Osoblaha.
Aussichten
Der Aussichtsturm Strážiště liegt etwa 1,5 Kilometer nördlich von Liptaň und ist von der Stadt aus ausgeschildert. Ebenfalls nördlich von Liptaň befindet sich auf dem Gipfel Strážnice ein gleichnamiger Aussichtsturm. Von dort reicht der Blick über den nördlichen und östlichen Teil der Region Osoblažsko, über die polnische Tiefebene mit Prudnik und Opole sowie nach Westen zu den Kämmen des Hrubý Jeseník einschließlich des Praděd.
Regionales Umfeld
Zum weiteren regionalen Umfeld von Liptaň zählen die Berge Długota, Kobylica, Klasztorne Wzgórze und Ďablův Kopec. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld von Liptaň befinden sich die Ruinen Edelštejn, Cvilin und Koberštejn sowie die Burg Moszna - Zamek.
Weitere Ortsseiten: Valšov, Ryžoviště, Horní Město, Horní Benešov, Rusín, Roudno, Město Albrechtice, Stará Ves
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