Chromeč: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Základní škola Chromeč.jpg File:Základní škola Chromeč.jpg Foto: Pumprla Jiří via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Chromeč liegt in einer fruchtbaren Ebene am rechten Ufer der Morava. Durch den Ort verläuft eine markierte Radroute, während sich der Gemeindewald Račice an den Hängen der Zábřežská vrchovina erstreckt.

Landschaft

In der Umgebung von Chromeč liegen die Burg Hrad Brníčko, der Berg Obora, der Berg Skalka und der Berg Bouda. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Ruine Nový Hrad und der Berg Cukrová Bouda.

Kultur und Geschichte

Das Gedenkkreuz für die Opfer des Ersten Weltkriegs in Chromeč wurde 1923 von der Steinmetzfirma V. Spurný aus Litovel gefertigt. Die Gemeinde Chromeč ließ das Kreuz 2024 restaurieren. Die Arbeiten umfassten unter anderem die Reinigung, die Ergänzung und Befestigung des beschädigten Kruzifixes, die Erneuerung der Inschrift sowie einen abschließenden Schutzanstrich. Auch das Kreuz an der Kreuzung „U Blaťáka“ in Chromeč wurde 2023 restauriert.

Mit Chromeč ist außerdem Josef Drásal verbunden, der als „Haná-Riese“ bekannte Mann: Er wurde am 4. Juli 1841 hier geboren. Die Kapelle des heiligen Johannes von Nepomuk ist bereits seit 1771 belegt; das Jahr ihrer Errichtung ist unbekannt. Eine neue Kapelle des heiligen Johannes von Nepomuk wurde 1862 in Chromeč errichtet und brannte beim Großbrand von Chromeč am 19. September 1869 ab.

Veranstaltung

Die traditionellen „Boroviny“ werden vom Gasthaus „U Obra Drásala“ in Chromeč veranstaltet.

Weitere Ortsseiten: Třeština, Rájec, Loucná Nad Desnou, Zvole U Zábřeha, Nemile, Mírov, Kopřivná, Svébohov

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