Mírov: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Kultur und Geschichte
Die erste schriftliche Erwähnung der Burg Mírov stammt aus dem Jahr 1266. In Mírov gibt es ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf einem ehemaligen Gefängnisfriedhof; es entstand 1967. Ein Denkmal für politische Gefangene steht in der Parkanlage gegenüber dem Eingang der Burg Mírov. Außerdem wurde die Säule mit der Statue der Schmerzensreichen Madonna 2007 zum unbeweglichen Kulturdenkmal erklärt.
Ortsbild
Der Burgkomplex Mírov dient derzeit als Gefängnis; in der Burg Mírov befindet sich das Gefängnis Mírov mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Der Burgkomplex ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Der Aussichtspunkt auf die Burg Mírov ist ein hölzerner Pavillon auf einer Wiese unterhalb des Waldes und bietet einen Blick auf die Burg. Nördlich der Burg Mírov oberhalb der Stadt befindet sich ein Aussichtspunkt mit einem Pavillon.
Wege und Freizeit
Der Lehrpfad im Wald rund um die Burg Mírov eignet sich für Spaziergänge für alle Altersgruppen. Tafeln informieren dort über die Gemeinde, die Burg, die örtlichen Sagen und die lokale Flora.
Mírov ist mit dem Auto und dem Bus erreichbar. Mit dem Fahrrad führt ein neu angelegter Radweg dorthin; zu Fuß gelangt man entlang des Flusses Mírovka in den Ort. Das Schwimmbad in Mírov verfügt über ein Betonbecken, das mit Wasser aus einem Bach gespeist wird.
Weitere Ortsseiten
Für die weitere Auswahl können Sie die Ortsseiten von Sudkov, Police, Dubicko, Kamenná, Vyšehoří, Oskava, Loštice und Kopřivná aufrufen.
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