Měrotín: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Měrotín
In Měrotín treffen historische Bauzeugnisse, geologische Besonderheiten und die Ausblicke von der Parduska aufeinander. Zwischen Dorfplatz, Parduska und dem ehemaligen Kalksteinbruch Brodka zeigt sich der Ort mit unterschiedlichen Facetten.
Kultur und Geschichte
Die Pfarrkirche St. Martin in Měrotín wurde 1619 vom damaligen Grundbesitzer neu errichtet; erstmals wird sie bereits 1481 in den Landtafeln erwähnt. Ihr Turm stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, während das Kirchenschiff mit Renaissanceverzierungen und Portalen gestaltet ist. Auf dem Dorfplatz steht die 1843 errichtete Kapelle der Jungfrau Maria. Zu den weiteren Baudenkmälern von Měrotín gehört das barocke Pfarrhaus aus dem Jahr 1772.
Natur und Geologie
Das Katastergebiet von Měrotín gehört zum Schutzgebiet Litovelské Pomoraví. Eine besondere geologische Sehenswürdigkeit sind die Geologické varhany bei Měrotín, die als geotouristische Sehenswürdigkeit und als Geotop gelten. Sie liegen im Katastergebiet von Měrotín; die geologischen Formationen befinden sich im ehemaligen Kalksteinbruch Brodka zwischen Mladeč und Měrotín.
Die Lokalität Geologické varhany ist ohne Zugangsbeschränkung mit dem Auto erreichbar; die Zufahrt reicht bis auf 250 Meter heran. Der ehemalige Steinbruch selbst gilt als verschlossen.
Parduska und Ausblicke
Südöstlich von Měrotín liegt der Berg Parduska. Von dort bieten sich Ausblicke über die Haná in Richtung Jeseníky und auf die Bouzovská vrchovina. Die Bildsäule am Weg auf der Parduska gilt als das älteste Denkmal von Měrotín; eine lokale Markierung führt von der Ruhebank und der Bildsäule am Weg oberhalb von Měrotín zum Gipfel der Parduska.
Örtliche Tradition
Der Freiwillige Feuerwehrverein SDH Měrotín veranstaltet traditionell das Memoriál Josefa Vitoula.
Weitere Ortsseiten
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