Bukovany: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Bukovany
Bukovany liegt am Fuß des letzten Ausläufers des Nízký Jeseník.
Landschaft und Geschichte
Als räumliche Einordnung ist Bukovany Teil des Erholungsgebiets RC4 Olomoucko – východ. Bukovany werden erstmals im Jahr 1131 erwähnt; damals weihte Bischof Jindřich Zdík eine neue Kirche des heiligen Wenzel.
Ortsbild und Denkmäler
Im Zentrum von Bukovany sind mehrere ursprüngliche hanakische Bauernhäuser erhalten. Die Kirche sv. Antonína Paduánského wurde 1992 in Bukovany erbaut. Die 1774 erbaute barocke Kapelle sv. Donáta steht oberhalb von Bukovany an einem alten Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Svatý Kopeček bei Olomouc; sie ist ein unbewegliches Kulturdenkmal und im Zentralen Verzeichnis der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik eingetragen.
Zum örtlichen Denkmalbestand gehört außerdem das T.-G.-Masaryk-Denkmal, das zu den Kulturdenkmälern von lokaler Bedeutung in Bukovany zählt. Die ursprüngliche städtebauliche Struktur des Dorfplatzes gilt in Bukovany als städtebaulicher Wert.
Wege und Freizeit
Bukovany ist die zweite Station des pilgerbezogenen Lehrpfads Svatý Kopeček – Svatý Hostýn. Der Pilgerweg ist knapp 50 km lang und verfügt über 19 Tafeln, darunter eine Tafel in Bukovany.
Außerdem liegt Bukovany an der Radroute „Svatý Kopeček – Bazilika a ZOO“, die als mittelschwer eingestuft ist. Vom 9. August bis zum 10. Oktober 2026 war auf dem Parkplatz bei Koliba eine provisorische Pumptrack-Anlage installiert; sie war für Inline-Skates, Rollschuhe, Skateboards, BMX-Räder und Tretroller bestimmt.
Verkehr
Bukovany ist durch MHD-Busverbindungen an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Weitere Orte
Weitere Orte: Štarnov, Bílá Lhota, Grygov, Příkazy, Mladějovice, Bílsko, Norberčany, Lipina.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Olomouc.