Němčice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Im Zentrum von Němčice steht eine Statue der Jungfrau Maria, die 1890 errichtet wurde. Sie bildet einen konkreten Auftakt zu einem Ortsbild, in dem sich Denkmäler, ein Glockenturm und historische Gebäude miteinander verbinden.
Kultur und Geschichte
Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurde am 18. September 1921 enthüllt und vom Bildhauer Václav Drobník aus Kolín geschaffen. Auch der hölzerne Glockenturm erzählt von Veränderungen im Ort: Bis 1919 stand er am Standort des heutigen Bushaltestellenhäuschens, bevor er 1921 an seinen heutigen Standort im Ortszentrum versetzt wurde.
An der Straße in Richtung Býchory steht ein hölzernes Kreuz mit einer Kreuzigungsdarstellung aus dem Jahr 1898; das Kreuz wurde kürzlich restauriert. Ein Gedenkhaus in Němčice stammt aus dem Jahr 1612. Im Jahr 1445 befand sich dort ein Gutshof oder eine Feste im Besitz von Jan z Němčic.
Natur und Wege
Die Wälder rund um Němčice werden jedes Jahr von Pilzsammlern aus der weiteren Umgebung besucht. Durch die Umgebung von Němčice führt außerdem ein markierter Wanderweg.
Ortsleben
Die Němčická pouť ist eine wiederkehrende öffentliche Veranstaltung mit Jahrmarktattraktionen, einem Fußballturnier und Tanzveranstaltungen. Fischereikarten und Angelgenehmigungen werden an Werktagen im Gemeindeamt von Němčice verkauft. Außerdem hat Němčice eine gute Busverbindung mit dem nahe gelegenen Býchory.
Weitere Orte
Weitere Orte im übergeordneten Gebiet sind Nebovidy, Libodřice, Tuchoraz, Vrbčany, Malotice, Kořenice, Kbel und Starý Kolín.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.
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