Libodřice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Libodřice, rozcestí.jpg File:Libodřice, rozcestí.jpg Foto: Juandev via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Libodřice bewahrt mit der Bauerova vila ein einzigartiges und stilistisch charakteristisches Werk der kubistischen Architektur. Die Villa wurde 1912 bis 1914 nach einem Entwurf des Architekten Josef Gočár errichtet und im Juli 2025 wieder geöffnet. In ihrem Inneren ist eine Ausstellung kubistischer Möbel und angewandter Kunst zu sehen.

Kultur

Der Libodřický mohylník umfasst etwa 25 Hügelgräber mit Steinkernen und umlaufenden Steinringen. Das Areal ist ein archäologisches Denkmalschutzreservat.

Geschichte

Das Schloss in Libodřice wurde 1750 aus einer früheren Festung umgebaut. Das ehemalige Schloss bewahrt Teile des Umfassungsmauerwerks der Festung, Keller und einige überwölbte Räume im Erdgeschoss.

Bauwerke

Die pseudogotische Nischenkapelle der Jungfrau Maria wurde 1887 von der Familie Strnad an der Stelle einer älteren Kapelle errichtet. Sie befindet sich an der Kreuzung der alten Straße mit dem Weg nach Břežany.

Hinter Libodřice, an der Weggabelung zum Hain, steht ein Bildstock in Form eines Eisenkreuzes auf einem steinernen Sockel. Das Wegekreuz bei Libodřice wurde von der Familie Strnad finanziert. Der Glockenturm von Libodřice besteht aus rotem Sandstein und entstand vor 1877.

Weitere Orte

Weitere Orte derselben übergeordneten Destination sind Červené Pečky, Dománovice, Konárovice, Klášterní Skalice, Pňov-Předhradí, Masojedy, Kšely und Ratenice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.

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