Klášterní Skalice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Klášterní Skalice A. PannaMarie Okolí.jpg File:Klášterní Skalice A. PannaMarie Okolí.jpg Foto: Stribrohorak via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Das Zisterzienserkloster in Klášterní Skalice war die jüngste Gründung dieses Ordens in den böhmischen Ländern. Unvollendet blieb die Anlage und ging während der Hussitenzeit unter.

Kultur und Geschichte

Ein erhaltenes Fragment des Kreuzungspfeilers ist 10 Meter hoch und verortet die Klosterkirche an der Nordseite der Anlage. Die eingestürzten Mauern der Schloss- beziehungsweise Klosterkapelle Panny Marie wurden wieder aufgerichtet. Die ehemalige Klosterkapelle war an der Nordseite des Schlosses angebaut und diente als Schlosskapelle. Später wurde sie pseudogotisch umgestaltet, insbesondere an der Ostfassade.

Zu den markanten Bildwerken gehört die Statue „sv. Jana Nepomuckého“, ein Werk eines unbekannten Autors aus der Zeit um 1750. Zusammen mit den Statuen „Panna Maria“, „svatá Anna“ und „svatý Prokop“ bildet sie ein symbolisches Schutzkreuz, dessen Arme sich im Bereich des ehemaligen Klosters in Klášterní Skalice kreuzen. Das Denkmal „Boží muka“ ist ein beschädigtes Fragment aus rotem Sandstein aus Nučice aus der Zeit um 1750; der gesamte obere Teil fehlt.

Landschaft

Die ehemalige Klosteranlage wird an ihrer Westseite vom Flussbett des Flüsschens Kouřimka begrenzt. Über dem Flüsschen Kouřimka treten hier Felsklippen hervor.

Wege

Eine grün markierte Regionalroute verbindet Pečky und Kouřim über Dobřichov, Radim, Chotutice, Vrbčany, Žabonosy und Klášterní Skalice. Außerdem führt ein grün markierter Wanderweg von Pečky nach Kouřim durch Klášterní Skalice.

Weitere Orte: Zalešany, Horní Kruty, Cerhenice, Tatce, Svojšice, Hradešín, Lošany, Grunta

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.

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