Grunta: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Die Kirche Kostel Nanebevzetí Panny Marie v Gruntě ist ein bedeutendes neoromanisch-sezessionales Kulturdenkmal. Für individuelle Besichtigungen steht ein gedruckter Führer zur Verfügung.

Kultur

Das Dorf Grunta wurde wahrscheinlich von deutschen Bergleuten in der Mitte des 13. Jahrhunderts während der Herrschaft von König Přemysl Otakar II. (1253–1278) gegründet. In der Umgebung war damals Silbererz entdeckt worden.

Am 28. März 2026 fand in Grunta die sechste Ausgabe der Velikonoční stezka statt. Dabei erfüllten Kinder verschiedene Aufgaben und erhielten kleine Süßigkeiten als Belohnung.

Landschaft

Die Polabská rovina Kolínska geht in der Umgebung von Grunta allmählich in die kutnohorské vrchy über. In der näheren Umgebung liegt Kaňk, ein Hügel. In der Umgebung von Grunta befinden sich außerdem Zámek Kačina, ein Schloss, Hořánck, ein Berg, Polepský vrch [Kolín], ein Hügel, und Písečný vrch [Malešov], ebenfalls ein Hügel.

Wandern

Der nördliche Rundweg der Stříbrná stezka ist eine 14 Kilometer lange, mittelschwere Route durch das Naturschutzgebiet Na Vrších und führt nach Grunta. Der Rundweg beginnt und endet am Restaurant Na Pašince in Kaňk und umfasst 12 Stationen. Vom ehemaligen Bergwerk Turkaňk führt er über eine Straße an einem Obstgarten vorbei nach Grunta.

Der Lehrpfad führt in Grunta zur Kirche Kostel Nanebevzetí Panny Marie v Gruntě und anschließend weiter bis zur gelben und danach zur grünen Wanderwegmarkierung.

Radfahren

Die Vinařská naučná cyklotrasa ist 4,835 Kilometer lang und als Radweg Nr. 0091 ausgewiesen. Sie schließt an die örtliche Straße Kutná Hora–Grunta an.

Weitere Ortsseiten: Jestřabí Lhota, Kořenice, Rostoklaty, Klášterní Skalice, Ždánice, Přistoupim, Dománovice, Skvrňov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.

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