Heinrichsgrün: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
File:Jindřichovice bývalý kamenolom červenec 2025 (2).jpg
Foto: Lubor Ferenc via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
In Heinrichsgrün (Jindřichovice) steht das restaurierte Schloss Jindřichovice, das derzeit als Kreisarchiv dient. Es wurde 1672 von Jan Hartvík Nostitz als Ersatz für eine ältere Šlik-Festung erbaut.
Geschichte
Das Mausoleum von Jindřichovice wird bis heute instand gehalten und gilt als der größte Friedhof für Opfer des Ersten Weltkriegs in Tschechien.
Der Komplex der Martinskirche in Jindřichovice umfasst die Kirche, einen Friedhof, innere und äußere Umfassungsmauern sowie drei Tore. An der Martinskirche beginnt die 3 km lange Wanderroute „Za historií do Jindřichovic“, die auf dem blau markierten Weg über die Statue des heiligen Johannes von Nepomuk zum Schloss führt.
Wege
Die regionale Radroute Nr. 2044 verläuft auf ihrer Strecke zwischen Sokolov und Carlsfeld durch Jindřichovice.
Natur
Das Naturdenkmal Rotavské varhany bei Rotava ist ein freiliegendes Profil eines Basaltmassivs mit typisch sechseckig verwitternden Säulen. Der Basaltsteinbruch Kernberg ist in Jindřichovice als Natursehenswürdigkeit für Touristen zu finden.
Die nahe gelegene Talsperre Tatrovice ist im Sommer ein von Einheimischen und auswärtigen Besuchern aufgesuchtes Erholungsgebiet mit einer Fläche von 26 ha. In der Umgebung von Jindřichovice liegen die Berge Komáří vrch, Díže, Čertova hora und Rudenský Špičák.
Regionale Kultur
Im weiteren regionalen Umfeld von Jindřichovice liegen das Kloster Schlackenwerth, die Kirche St. Michaelis in Bad Brambach und die Pfarrkirche St. Johannis in Albernau.
Weitere Ortsseiten: Háj U Jindrichovic, Mezihorská.
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