Sulkovec: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Sulkovec, č. p. 2.jpg File:Sulkovec, č. p. 2.jpg Foto: Palickap via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Im Zentrum von Sulkovec steht auf einer leichten Anhöhe die Kirche St. Havel. Ihr längsgerichteter, einschiffiger Saalraum endet in einem dreiseitigen Chorschluss; angeschlossen ist eine viereckige Sakristei.

Kultur und Geschichte

Die Pfarrkirche St. Havel in Sulkovec ist ein barocker Bau. Baron Jan Theodor von Imbsen ließ sie 1735–1736 auf den Fundamenten einer Kapelle von 1645 errichten. Das Pfarrhaus von Sulkovec wurde 1766 von Maria Antonia von Imbsen, der Tochter von Jan Theodor von Imbsen, errichtet.

Bis zum Jahr 1900 gab es in Sulkovec 42 Hausnummern, die den ältesten Teil der Gemeinde bildeten. Haus Nr. 11 brannte 1953 ab, die Häuser Nr. 32 und 38 wurden abgerissen; alle übrigen Häuser dienen bis heute weiter. Das Landgut in Sulkovec, Haus Nr. 34, ist als unbewegliches Kulturdenkmal ausgewiesen.

Natur und Wege

Die grün markierte Wanderroute Dalešín–Bystré durchquert das Katastralgebiet von Sulkovec. Louka pod Sulkovcem ist als erfasste Naturschutzlokalität ausgewiesen.

Durch Sulkovec verläuft der Radweg Nr. 104.

Landschaft

Die Berge Kočíko und Librův Kopec liegen in der näheren Umgebung von Sulkovec. In der Umgebung von Sulkovec befinden sich außerdem die Berge Drašarov und Babylon.

Weitere Orte

Entdecken Sie außerdem Poděšín, Radešín, Radňovice, Velke Mezirici, Koroužné, Brezi Nad Oslavou, Vecov und Bory.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Žďár Nad Sázavou.

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