Račetice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Kultur und Geschichte
Auf dem Dorfplatz von Račetice steht die kleine Rokokokirche St. Adalbert. Sie wurde 1770 errichtet; im Inneren befindet sich ein ursprünglicher Nischenaltar mit einer Statue des heiligen Adalbert.
Račetice wurden spätestens um die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert gegründet. Möglicherweise begannen sie sich auch dank ihrer Lage an der Kreuzung der Wege Kadaň–Podbořany und Vilémov–Libědice rasch auszudehnen.
Auf dem Dorfplatz von Račetice fand die Wallfahrt Vojtěchovská pouť 2011 sowie wiederholt von 2013 bis 2016 statt. Der Cibulářský ples ist eine traditionelle Tanzveranstaltung in Račetice.
Landschaft und Umgebung
Račetice liegen in der Niederung Pooherská nížina. In der Umgebung befinden sich der Berg Kolina, das Denkmal Svatý Prokop, der Berg Lipová, die Ruine Zřícenina Lina und der Berg Tok.
Im weiteren regionalen Umfeld von Račetice befinden sich der Berg Mravenčák und die Ruine Zřícenina Pravda. Neben der evangelischen Kapelle steht die als Naturdenkmal geschützte Sommereiche Račetický dub.
Lokale Besonderheiten
Auf dem Hof der Cibulárna Račetice kann man das ganze Jahr über hochwertige Zwiebeln kaufen, sofern sie nicht ausverkauft sind.
Die Bewässerungszisterne von Račetice gilt als zum Baden geeignet.
Weitere Orte
Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet sind: Kadaň, Mašťov, Březno und Chomutova, Vejprty, Vrskmaň, Rokle, Komotau, Měděnec.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Chomutov.
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