Boleboř: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Natur und Wege
Das Klettergebiet Kočičí skály bei Pyšná umfasst lange, schwierige Routen sowie mehrere leichtere Routen. Die Kočičí skály sind von der Straße Jirkov–Boleboř–Svahová–Hora sv. Kateřiny über die Sluneční cesta erreichbar. Helenčiny vodopády liegen etwa 40 Meter vom Radweg zwischen Svahová und der Sluneční cesta entfernt.
Geschichte und Ortsbild
Boleboř wurde zu einem Erholungsgebiet, nachdem Städter unbewohnte hiesige Ferienhäuser kauften und dort Erholungsunterkünfte einrichteten. Ende der 1950er Jahre wurde ein ehemaliger Gasthof in Boleboř zu einem Erholungszentrum umgebaut. Die Gemeindegalerie Nová radnice befindet sich in Boleboř 79 in einem ehemaligen Erholungszentrum.
In Boleboř wurde 1729 eine neue, dem heiligen Nikolaus geweihte Barockkirche fertiggestellt. Die Kapelle des heiligen Nikolaus wurde am 23. August 1993 an der Stelle der früheren Nikolauskirche geweiht und 1999 um einen Turm erweitert.
In Boleboř sind mehrere gut erhaltene Fachwerkhäuser erhalten. Die Häuser mit den Hausnummern 6, 10, 13 und 14 sind als unbewegliche Denkmale eingetragen, befinden sich in Privatbesitz und sind nicht touristisch zugänglich.
Kunst
2015 fand in Boleboř die XIII. Ausgabe des Bildhauersymposiums statt. Bei der Veranstaltung zeigten vier Holzschnitzer beim Anfertigen von Skulpturen aus großen Eichenstämmen ihr Können.
Weitere Ortsseiten: Svahová, Vejprty, Místo, Měděnec, Nová Víska, Všehrdy, Jirkov, Radonice.
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