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Mélida: Natur, Wege und Kulturgeschichte

Unterkünfte in Mélida

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Mélida liegt der Pinar de Santa Águeda, ein Kiefernwald aus Aleppo-Kiefern auf dem Bardenas-Plateau über dem Aragón-Tal. Zu seinem Bestand gehören Sträucher und aromatische Pflanzen wie Wacholder, Thymian, Lavendel und Rosmarin.

File:Mirador de Mélida, LIC Tramos Bajos del Aragón y del Arga, Navarra, España, 2015-01-06, DD 02.JPG File:Mirador de Mélida, LIC Tramos Bajos del Aragón y del Arga, Navarra, España, 2015-01-06, DD 02.JPG Foto: Diego Delso via Source, CC BY-SA 4.0

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Mélida vergleichen, können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen die relevanten Angebotsfelder sein. Natur, Wege und Kulturtermine stehen dabei als unterschiedliche Themen für die eigene Reiseplanung nebeneinander.

Weitere Ziele zur Entdeckung: Erratzu, Armañanzas, Cadreita, Garde, Olazagutía, Ardaitz und Valtierra.

Natur

Innerhalb des Gemeindegebiets von Mélida bietet der Aragón Bereiche, die von der Regierung von Navarra als Naturenklaven eingestuft wurden. Mélida ist außerdem eines von 22 Dörfern mit gemeinschaftlichen Nutzungsrechten an den Bardenas Reales.

Die Unterläufe der Flüsse Arga und Aragón gehören zu einem Natura-2000-Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung. Dort finden sich Galeriewälder sowie Pappel- und Weidenbestände; zu den genannten Arten zählen Europäischer Nerz, Fischotter und Nachtreiher.

Wandern und Wege

In den Bardenas Reales gibt es mehrere Routen, die zu Fuß begangen, mit dem Mountainbike befahren oder mit Geländewagen befahren werden können. Für diese Aktivitäten gelten die Bestimmungen des Naturparks.

Eine konkrete Strecke ist die Ruta 13 Carrizo y Lalandas. Der 7,5 km lange Rundwanderweg beginnt an der Esplanade vor dem Colegio und dem kommunalen Frontón in Mélida und dauert etwa 1 Stunde und 50 Minuten.

Die Ruta 13 führt durch landwirtschaftlich genutzte Felder, am Bach Lalandas entlang und durch die Auwälder des Aragón, bevor sie zu einem Aussichtspunkt mit Panoramablick ansteigt. Sie führt außerdem am Nogal de Mélida vorbei, der 2009 zum Naturdenkmal von Navarra erklärt wurde.

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Die verschiedenen Routenformate, die ungefähre Dauer des Rundwegs und die fest datierten Kulturtermine lassen sich als getrennte Schwerpunkte der eigenen Planung betrachten.

Kultur und Geschichte

Die mittelalterlichen Befestigungsanlagen von Mélida wurden um 1200 errichtet; erhaltene Mauerreste gelten als Teil des kulturellen Erbes des Ortes. Ab der Mitte des 14. Jahrhunderts war Mélida ein Lehen des Klosters La Oliva.

Der wiederkehrende Festkalender von Mélida umfasst im Juli die Fiestas Patronales, im August die Fiestas Grandes und im September die Exaltación de la Cruz. Am 15. Mai umfasst San Isidro eine Prozession, bei der die Landwirte das Bildnis ihres Patrons durch den Ort tragen, gefolgt von einem gemeinsamen Essen.

Im Umfeld von Mélida bewahrt das ummauerte Gelände von Rada Ruinen einer mittelalterlichen Befestigung, den Sockel des Burgturms und die restaurierte romanische Kapelle San Nicolás; der Zugang mit dem Auto ist möglich.

Die Iglesia de Santa María verfügt über einen viergliedrigen Glockenturm, einen Eingang mit Spitzbogen, Kreuzrippengewölbe und einen Renaissance-Hochaltar.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Navarra.

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