Sant Ferriol: Kirchen, Routen und Panoramen
Unterkünfte in Sant Ferriol
Panorama und Wasser
Vom Heiligtum Sant Ferriol bietet sich ein Panorama auf die Alta Garrotxa und die Pyrenäen. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur Bucht von Roses.
Die genannten Landschaftsräume stehen dabei in einer besonderen Blickbeziehung: Das Panorama umfasst die Alta Garrotxa und die Pyrenäen, während die Bucht von Roses den Fernblick bei klarer Sicht erweitert.
Das Heiligtum liegt auf 366 m über dem Meeresspiegel, nahe dem rechten Ufer des Fluvià und im östlichen Teil des Gemeindegebiets.
Höhenlage, Flussufer und die Position im östlichen Gemeindegebiet beschreiben den Ort des Heiligtums aus drei unterschiedlichen räumlichen Perspektiven. Der Fluvià bildet dabei den benannten Wasserbezug in seiner näheren Umgebung.
Es wurde im 17. Jahrhundert errichtet und ist seit 1495 dokumentiert.
Bei El Torn führt der Fluss Ser klares Wasser. Im Sommer eignet sich dieses Wasser zum Baden.
Der Wasserbezug teilt sich damit auf zwei benannte Stellen auf: Das Heiligtum liegt nahe dem Fluvià, während der Ser bei El Torn klares Wasser führt, das im Sommer zum Baden geeignet ist.
Kultur und Geschichte
Im Zentrum des Ortes Fares befindet sich die Kirche Santa Maria de Fares, nahe der Straße zwischen Banyoles und Besalú.
Sie ist seit 977 dokumentiert und hat romanische Ursprünge.
Die Kirche verbindet somit eine klar benannte Lage in Fares mit einer langen Dokumentationsgeschichte und romanischen Ursprüngen. Ihre Einordnung bleibt dabei an den Ort Fares und die Straße zwischen Banyoles und Besalú gebunden.
Die Kirche Sant Fruitós wird historisch als «Sancti Fructuosi de Ursiniano» bezeichnet.
Das heutige Gebäude entstand im 12. Jahrhundert als einschiffige romanische Kirche mit einer halbrunden Apsis im Osten.
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut; erstmals dokumentiert wurde sie 977.
Am heutigen Bau treffen damit mehrere historische Zeitangaben aufeinander: Die einschiffige romanische Gestalt mit halbrunder Apsis im Osten entstand im 12. Jahrhundert, während die Umbauten in das 17. und 18. Jahrhundert fallen. Die erste Dokumentation stammt aus dem Jahr 977.
Weitere Ziele
Ein direkt verknüpftes Ziel ist Fares.
Wandern und Wegmarkierungen
Wenn Sie die Route nach La Miana aufnehmen, beginnt sie in der Siedlung Sant Ferriol vor dem Rathaus an der Itinerànnia-Kreuzung SF1.
Die Wegbeschreibung nennt damit einen eindeutig benannten Ausgangspunkt: Siedlung, Rathaus und die Kreuzung SF1 gehören zum Beginn der Route. In La Miana führt sie zur Kirche Sant Miquel, zum Pfarrhaus und zu den Überresten der alten Burg.
Die Route bündelt in La Miana drei unterschiedliche historische Bezugspunkte: die Kirche Sant Miquel, das Pfarrhaus und die Überreste der alten Burg. Alle drei liegen auf dem beschriebenen Verlauf der Route nach La Miana.
Neben dem Rathaus von Sant Ferriol beginnt die kurze Gesundheitsroute. In Sant Ferriol führt sie durch ein Mosaik aus Anbauflächen und Steineichenwäldern.
Der Verlauf der kurzen Gesundheitsroute verbindet damit den Startpunkt neben dem Rathaus mit den beiden Landschaftselementen Anbauflächen und Steineichenwälder. Das Mosaik dieser Flächen und Waldstücke prägt die benannte Wegumgebung.
Die kurze Gesundheitsroute ist einfach und weist nur geringe Höhenunterschiede auf.
Die lange Gesundheitsroute folgt nicht dem Itinerànnia-Wegenetz; stattdessen sind die Markierungen der Gesundheitsrouten der Diputación de Girona zu beachten.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Girona.
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