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Pontós entdecken: Mas Castellar, Natur und Feste

Unterkünfte in Pontós

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur und Geschichte

Mas Castellar ist eine archäologische Fundstätte mit drei übereinanderliegenden Siedlungen, die zwischen 450 und 180 v. Chr. datiert werden. Die übereinanderliegenden Siedlungen verbinden den Ort mit mehreren zeitlich eingeordneten Siedlungsphasen. Seine historische Aussage ergibt sich damit sowohl aus der Zahl der Siedlungen als auch aus ihrer Datierung über den Zeitraum zwischen 450 und 180 v. Die Fundstätte liegt auf einer leicht erhöhten Terrasse in einem Gebiet zwischen zwei nahegelegenen Wassereinzugsgebieten. Von den griechischen Kolonialsiedlungen Emporion und Rhode ist Mas Castellar annähernd gleich weit entfernt.

File:AVE s103 passant per Pontós (31101647843).jpg File:AVE s103 passant per Pontós (31101647843).jpg Foto: Jordi Verdugo via Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Für die Anfahrt beginnt die Wegstrecke zur Fundstätte im Ortskern von Pontós. Sie führt über die GIV-5125 bis zu deren Ende und biegt dort links auf die GIP-5126 ab. Etwa 340 Meter hinter Kilometer 3 geht es rechts in den Weg zum Mas Castellar. Damit ist die Strecke durch mehrere aufeinanderfolgende Orientierungspunkte gekennzeichnet: den Ortskern, das Ende der GIV-5125, den Abzweig auf die GIP-5126 und den Weg zum Mas Castellar.

Die Überreste der Burg von Pontós liegen auf einem 124 Meter hohen Hügel etwa 500 Meter vom Ortskern entfernt. Im heutigen Viertel Castell befindet sich dieser Burgstandort. Die Burg ergänzt die archäologische Fundstätte um ein weiteres historisches Zeugnis innerhalb des Gemeindegebiets, dessen Lage durch das Viertel Castell sowie die genannten Höhen- und Entfernungsangaben näher bestimmt wird.

Landschaft und Natur

Die natürliche Umgebung von Pontós wird von Kiefern-, Steineichen- und Eichenwäldern sowie von Anbauflächen geprägt. So stehen bewaldete Flächen und landwirtschaftlich genutzte Bereiche nebeneinander und bestimmen das Landschaftsbild der Gemeinde.

Am Fluss Fluvià liegt innerhalb der Gemeinde Pontós ein Gebiet, das zum Natura-2000-Netz gehört. Der Flussraum ist damit neben den Wäldern und Anbauflächen ein weiterer klar benannter Bestandteil der natürlichen Umgebung von Pontós.

Der Torre de l’Àngel steht als Telegrafieturm auf einem Hügel in 146 Metern Höhe. Er liegt etwa 500 Meter nördlich von Pontós. Mit dem Turm kommt neben der Burg ein weiteres Bauwerk auf erhöhter Lage hinzu; seine nördliche Position und die ungefähre Entfernung ordnen ihn innerhalb des Ortsumfelds ein.

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Wege und kirchliche Zeugnisse

Der Camí de Sant Jaume führt durch Pontós auf der Strecke von Figueres nach Bàscara. Damit ist der Ort in einen benannten Abschnitt zwischen diesen beiden Städten eingebunden. In der Kirche Sant Martí de Pontós befindet sich ein gotisches Taufbecken.

Die Ermita de Santa Anna zeichnet sich durch ein großes Atrium beziehungsweise eine Galilea vor dem Eingang aus. Zu diesem Vorbau gehört ein großer Rundbogen. Das Eingangsensemble wird damit durch den Vorbau und dessen markantes Bauelement bestimmt.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten können Sie hier aufrufen: Sant Feliu De Pallerols, Meranges, Isòvol, Castelló D’empúries, Peralada, Montagut, Salitja, Porqueres.

Feste in Pontós

Zum Sonntagsvormittagsprogramm der Festa Major de Sant Martí gehört ein gesungener Gottesdienst in der Kirche Sant Martí, der von einem Orchester begleitet wird. Pontós feiert im Juli die Sommer-Festa Major de Santa Anna. Die Festangaben nennen damit sowohl einen konkreten Programmpunkt am Sonntagvormittag als auch den Monat des Sommerfests.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Girona.

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