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Mura entdecken: Natur, Geschichte und Feste

Unterkünfte in Mura

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur und Wege

La Cova de Mura ist eine natürliche Höhle aus Konglomerat und reicht etwa 160 Meter in die Tiefe. In der Höhle finden sich Stalaktiten und Stalagmiten. Federförmiger Aragonit gehört ebenfalls zu den Formen; er wird als „flos ferri“ bezeichnet.

Mura gehört zu den Gemeinden mit besonders vielen geologischen Sehenswürdigkeiten im UNESCO Global Geopark Catalunya Central.

File:La Villa Española de Shima, Parque España - El hotel File:La Villa Española de Shima, Parque España - El hotel "Shima-spain-mura".jpg Foto: Yanajin33 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Wenn Sie die Route La riera de Nespres wählen, beginnt sie am Centre d'Informació de Mura und führt bis zum Gorg del Padre. Mehrere markierte Ausflüge haben am Centre d'Informació de Mura ihren Ausgangspunkt.

Die Route Més de mil fonts führt zu mehreren natürlichen Quellen in der näheren Umgebung von Mura. Sie führt außerdem an den Überresten einer alten Getreidemühle und eines Kalkofens vorbei.

Damit reichen die genannten Landschaftselemente von einer tief in das Konglomerat führenden Höhle bis zu Quellen und den Spuren früherer Nutzung. Die beiden Routen verbinden dabei unterschiedliche Anlaufpunkte: La riera de Nespres verläuft vom Informationszentrum bis zum Gorg del Padre, während Més de mil fonts die natürlichen Quellen mit der alten Getreidemühle und dem Kalkofen verbindet.

Kultur und historische Orte

Urkundlich wird die Kirche Sant Martí de Mura erstmals im Jahr 972 erwähnt.

Die Casa Museu Molí del Mig ist ein Bauernhaus aus dem 11. Jahrhundert. Das Gebäude liegt neben der Riera de Nespres am Rand des Parc Natural de Sant Llorenç del Munt i l’Obac.

In der Casa Museu Molí del Mig kann eine traditionelle Mühle besichtigt werden. Dort lässt sich auch ihre Funktionsweise betrachten.

Puig de la Balma ist eine Felsüberhangsiedlung. Sie nutzt eine große, nach Osten geöffnete Höhlung im Fels. Zum Komplex Puig de la Balma gehören ein Museumsbereich und eine Unterkunft für ländlichen Tourismus.

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Die historischen Orte zeigen unterschiedliche Formen des baulichen und kulturellen Erbes: Sant Martí de Mura ist durch seine frühe urkundliche Erwähnung belegt, Molí del Mig durch das Bauernhaus und die traditionelle Mühle geprägt. Puig de la Balma verbindet dagegen die in den Fels integrierte Siedlung mit einem Museumsbereich und ländlichem Tourismus.

Feste im Jahreslauf

Die Festa de Sant Marc hat einen sehr alten Ursprung. Traditionell dient sie dazu, den heiligen Markus um Schutz vor Blitzeinschlägen und Unwettern zu bitten. Der Festtermin liegt auf dem Sonntag, der dem 25. April am nächsten liegt.

Zeitgleich mit der Festa de Sant Marc findet traditionell die Fira d'Artesans de Mura statt, an der Kunsthandwerker und Händler aus der Umgebung teilnehmen.

Während der Weihnachtszeit können Sie bei der Festa del Tió durch Mura spazieren. Bei dieser Gelegenheit lassen sich die Tions betrachten. Außerdem können Sie an der Wahl des besten Tió des Jahres teilnehmen.

Im Jahreslauf stehen damit zwei verschiedene Festzeiten nebeneinander: Die Festa de Sant Marc ist an den Sonntag nahe dem 25. April gebunden und wird von der Fira d'Artesans de Mura begleitet. Die Festa del Tió gehört dagegen zur Weihnachtszeit und umfasst den Spaziergang durch Mura, das Betrachten der Tions sowie die Wahl des besten Tió des Jahres.

Weitere Orte

Weitere Orte finden Sie hier: Fígols, Begues, Sant Pau de la Guàrdia, Can Cartró, Matadepera, Folgueroles, Esparreguera, Palau-solità i Plegamans

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.

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